(… neuerlich projiziert K. persönlichkeits, störungs- und alterspezifisch…)

Tja, nun sitzt K. wieder am Gerät und fragt sich, ob ihm jemand helfen kann und will, bis zu seinem Eintritt ins Rentenalter die Pubertät abzuschließen. – Gestern hat K. wieder seine hiesige Bezugspersonin zugetextet und sich gefragt, wie die das aushält. – Oder ist das gar nicht erstrebenswert? Auch zu diesem Thema denkt es in Herrn K. „mächtig gewaltig“, wie Benny immer zu sagen pflegte. War nich‘ alles schlecht, ach…

Es ist so, denkt es in K., wie er schon einmal in seinem Blog gepostet hat. – Herr K. betreibt ein Blog in diesem internationalem Netz; reiner Geltungsdrang, wie gesagt und immer wieder per Mental-Funk gesendet. – Die Tages- und eigentlich Lebens-Struktur wird von außen vorgegeben, man ist diesbezüglich quasi in ein Fertigprodukt der Lebensgestaltung wohlig-schmerzlich eingebunden. Der Wegfall dieser Sicherheit erscheint K. als das Wesentliche an vierfacher Verhartzung, nicht die wenige Asche usw. K. darf das, er ist schizotyp.

Da geht es schon los, wie K. immer wieder zu konstatieren nicht umhin kommen zu können glaubt. Viele Menschinnen und Menschen scheinen Arbeitszeit nicht wirklich als Lebenszeit zu sehen.

K. findet die Formulierung „nicht wirklich“ nicht wirklich cool, will aber aus sicherer Distanz auch einmal dazu gehören, *hüstel*. – Gleichzeitig meckert man über die Abhängigkeit, reißt Witze über den Chef und über den Montag, den schlimmsten Tag, weil die Arbeitswoche beginnt usw. usf. In dem Frauenmagazin „Pinterest“ hat K. bereits viele Dutzende Beiträge zu diesem Thema gefunden. K. erlaubt sich, dies mindestens merkwürdig zu finden.

Da K. dreimal täglich die Welt zu retten wünscht, wie auch von der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit (DAUKOVIDI) der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ) immer wieder per Mental-Funk rückgemeldet wird, hat es in ihm neuerlich heroisch gedacht bei der Lektüre mehrerer Beiträge in Online-Ausgaben von Printmedien.

Tesla hat sein großes Werk im, ha, Landkreis Oder-Spree von der sozusagen Anmeldung des Bauvorhabens bis zum Rohbau in knapp einem Jahr in die Landschaft gesetzt. Der Flughafen BER aber… äh… – ist bekannt! Was lange währt, wird gut, *kraftvollst hüstel*…

Liegt das wirklich an finanziellen und materiellen Schwierigkeiten, am Mangel an Material, an der Technologie, an der Technik usw. usf. und nicht vielleicht doch ein bisschen an der sozusagen grundsätzlichen psychischen Gestimmtheit der verantwortlich Beteiligten? – Ja ja, Züchogedöns; hau wech, den Scheiß!

K. hat sich in den letzten Tagen etliche Episoden der Serie „Mars“, yeah, rein gezogen, und ist aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen. Das ist genau dieses Durchspielen möglicher Szenarien, die man lange vor Corona mit Pandemie-Abläufen hätte tätigen können, gerade unter Nutzung von Game-Technologien. – Nein, Herr K. will nicht Haupt-Oberstarzt der Vereinigten Staaten von Südwest-Mitteleuropa werden, auch nicht im Unbewussten; thx, folks!

Vor allem war K. wütend, wobei er berechtigt stolz darauf sein könnte, seine Gefühle wahrgenommen zu haben bereits während ihres Auftretens, wieder mal *hüstel*. In dieser Serie wurde auch Elon Musk gezeigt; natürlich, denn er ist CEO und CTO von SpaceX und will nicht nur zum Mars, sondern wird das mit einiger Sicherheit auch gebacken bekommen, Alter!

Was aber ist das Entscheidende an dem Mann? Als Beispiel; es gibt zum Glück noch mehr so Leute. Die Kohle? Die Qualifizierung? Ja, klar – die Integration und Vernetzung in Gruppen von und mit Menschinnen und Menschen; das streitet K. gar nicht ab, der „verkrochene Spinner“, Zitat liebliche Stasi-Koboldin im Hirschkindergarten 1984. War nich‘ alles schlecht, ach…

Aber wirken hier nicht vielleicht mehr als ein bisschen zumindest hinreichend erhalten gebliebene Muster der Wahrnehmung von Welt und Wesen und Dingen und Abläufen, die außer dem separiertem Tastendrescher K. immerhin etliche Leutinnen und Leute mit etwa 10, 12 gehabt haben dürften?

(… was hätte Havemann zu Tesla gesagt… okay, Thema verfehlt, Fünf; in die Ecke… allein, Spießerchen K. deucht sich wieder innig erregt an Hohem und Großem beteiligt… K. war schon immer im Widerstand, hoho… aber wo war die Stelle, an der er falsch abgebogen ist in seinem Lebenslauf… es war, glaubt K., die Stelle, an der er freiwillig aus dem Schülerwochenheim wieder in die Wohnung der Genossen Erziehungsberechtigten gezogen ist… von da an ging es bergab… har har, lustich… da ging es mit der Isolierung los, weil K. im Laufe des Heimaufenthaltes den außerschulischen Kontakt zu Mitschülern und vor allem den zur Peergroup zwischen den Wohnblöcken verloren hatte… K. ist sich sicher, dass es von vielen Leutinnen und Leuten als schauerlich angesehen werden könnte, als sogenannter Erwachsener feststellen zu müssen, wie früh sozusagen Weichen gestellt werden, ohne dass die Betroffenen das wahrzunehmen vermochten… es ist zum ruckartigem Umkehren der Transportrichtung der Speiseröhren-Peristaltik… aber – im nächsten Leben geht es anders lang…)

(…liebste Budenzauberer – könnt Ihr bitte nach dem Posten dieses Postings, oder so ähnlich, Rückmeldungen des Inhalts: ‚Der is‘ so was von eifersüchtig!‘ unterlassen… Küsschen, Ihr Mega-Geister…)

PS: Gute Arbeit!

PPS: K. ist nach wie vor überzeugt, dass Eschbachs Mars-Zyklus verfilmt werden sollen müsste. – Wie, das interessiert niemanden? – Das ist K. voll schnurz und schnuppe, Alter…

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2 Antworten zu (… neuerlich projiziert K. persönlichkeits, störungs- und alterspezifisch…)

  1. Herr Ösi sagt:

    Die Pubertät abschließen?
    Nun ja, wäre eine Option. Kommt aber für mich „nicht wirklich“ in Frage.
    Ich bin, vom geistigen Dingens her, bei 16 ½ stehen geblieben. Vom Körperlichen her… leider nicht. Da knirscht es schon ein bisschen im Gebälk. Da muss ein jeder durch, sage ich, der so alt werden will wie ich. Und freue mich, dass es keinen Reset-Knopf gibt, den man drücken kann, damit die ganze Chose von vorn beginnt. Einmal reicht.
    Ob, wenn es den Reset-Knopf doch geben würde, ich beim zweiten Mal vieles oder alles ganz anders machen würde, wage ich zu bezweifeln. Ich gehöre zu jener Spezies, die Fehler gern wiederholt. Und wenn es mir gelingt, in Sonderfällen Wiederholungen zu vermeiden, dann mache eben neue Fehler.
    Auf den Mars werde ich wohl nie kommen. Auf den Mond schon eher. Im Laufe der Jahre haben einige verlautbart, sie würden mich am lieben auf den Mond schießen…

    Teile er beschwingt am heutigen Mittwoch die laufende Woche auseinander…

    • Herr Koske sagt:

      Das verstehe ich sehr gut!!! – Meine ich jetzt nicht nur als Floskel, Pionierehrenwort!

      … öhm… – ja…

      (… das mit dem „nächstem Leben“ war doch wieder ’n großer Löffel Sarkas-Mus… der hilft, derartige bei der Absolvierung des Lebenslaufes aufgetretene Fehlleistungen zu bewältigen… auch ohne Quatsch… lieber, *hüstel*, a weng blödeln als Scheiße schreien, bis die Damen und Herren mit den Kanülen sedierenden Inhalts kommen…)

      Möge das Große… – Du weißt schon!

      (… ich habe eben Flur, Küche und Bad gewischt und einen großen Topf aufgesetzt mit sozusagen Reisfleisch mit ohne Fleisch, dafür mit Sojageschnetzeltem – ich bleibe beim Thema: Raketenantrieb durch Rückstoß usw.; man kann ja drüber sprechen, ist doch menschlich; gut, dass wir drüber gesprochen haben -, und nun bedarf mein nicht ohne Würde alternder Körper ein wenig der Ruhe, ach…)

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