Monatsarchive: Oktober 2020

(… d a s  sind Dialoge, Herr K….)

(Season 6/Episode 14, ab 35:40) Eugene: (Erwacht auf seinem provisorischem Krankenlager aus der Ohnmacht und hustet röchelnd.) Rosita: Bist Du da? Eugene: Anwesend. Abraham: Gut. Eugene: Ich wollte nicht, dass sie Dich töten. Hab‘ nur auf ’ne Gelegenheit gewartet. Abraham: … Weiterlesen

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Kammerspiel von Bergmanschem Format, Alter!*

Ich hatte den Verdacht, dass am Ende nur noch Rick übrig ist, aber es hat den Anschein, dass auch oder gerade der weg sein wird; ich will mich hier jedoch nicht selber zu spoilern. Das Bild mit dieser Quelle aber … Weiterlesen

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(… K. wünscht, im  U n b e w u s s t e n, Guru zu werden…)

Das war einer der im Vollzug mündlicher Legendenbildungen weitergegebenen Bonmots Günter Ammons, über die ich einen halben Tag lang gekichert habe, „Lieber Guru als Beamter!“ Hat was – hat es nicht?!* Ich muss Ammons Sprüche, Thesen, Definitionsversuche usw. schon deshalb … Weiterlesen

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(… früher wurden Dichter „Seher“ genannt…)

„… diese Individuen, die, zu schwach, sich selbst Gesetze zu geben und sie zu halten, ihm ihr Vermögen ausliefern, um sich von seiner Strenge stützen lassen zu dürfen.“ (Thomas Mann, „Tristan“) Die Novelle hat der Große Lübecker Wortsetzmeister 1901 geschrieben; … Weiterlesen

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(… hatta Horrorvisionen, weilla Horrorfilme kiekt…)

Nee, hatta nich‘! Spätestens in der zweiten Staffel habe ich die Beißer ebenso viel oder vielmehr ebenso wenig wahrgenommen wie die Geräusche von Autos in der Großstadt. Die Streuner sind quasi nur noch im Wortsinn Huschreize im Hintergrund. Womöglich aber … Weiterlesen

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(… wieder einmal fegt K. in seinem Wahn-Gebäude herum…)

Kulturelle Umrahmung, die nur bedingt mit dem Thema zu tun hat. Bla.* Eine kleine, aber dennoch oder gerade bezeichnende Episode… Gestern ist der Lift steckengeblieben und heute morgen lag der Aufkleber mit dem Hinweis auf die vorübergehende Stilllegung des Fahrstuhls … Weiterlesen

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(… wie ich den 30. Tag der Deutschen Einheit beging…)

Elastisch-enthusiastisch, ja schier federnd bin ich zum Supermarkt um die Ecke geeilt. Ich bin in der Marktwirtschaft angekommen, ha!!! Ich bin beeindruckt von mir und muss mich ’n bisschen hinlegen… Natürlich habe ich auch in diesem Zusammenhang Kontext eine These. … Weiterlesen

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(… this is not America… unfrei nach Dr. D. R. Jones…)*

Ich verstehe es nicht… Das heißt, ich verstehe nicht Humor nicht; den habe ich mir antrainiert. Irgendwann habe ich derart deutlich gemerkt, dass ich auf versteckte wie vertrackte Weise irgendwie humorlos bin, dass ich dieses Defizit zumindest verbalisieren konnte. Über … Weiterlesen

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Warum reisen? – Gibt doch alles im Netz, tandaradei!*

Wobei natürlich das bereits von Prof. Freud angesprochene Prinzip des „Es kann dir nix geschehen!“ wohltuend wirkt, wobei er sich, wenn ich mich recht entsinne, was mir hin und wieder zu gelingen scheint, auf Ludwig Anzengruber bezieht. – Hach, alles … Weiterlesen

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