(… deshalb – Selbsterfahrung für, unter anderen, alle Polizisten…)

„Wir sind die Guten, wir halten zusammen, wir müssen uns behaupten auf der Straße.“

Ein Zitat des interviewten Kriminalhauptkommissars in diesem Beitrag.

Statt dieses Korpsgeistes könnte sich dann echter, konstruktiver Gruppengeist entwickeln, was unweigerlich zur Verringerung von Gewalt führen würde. Hö hö hö, der wieder mit sei’m Psychoscheiß! „Dr. Psycho“, hi hi hi.

Ich weiß, dass ich Recht habe, aber es geht nicht darum, dass ich Recht habe. Man betrachte, was gerade in den Staaten an Polizeigewalt abgeht. Mir fällt dazu immer der Vortrag eines erfahrenen Fachmannes ein, der sich über den Zaun seiner Klinik zu blicken gestattete und beim Erleben einer gefährlichen Situation feststellen musste, dass die Polizisten, obwohl sowohl zahlenmäßig als auch technisch weit überlegen, mehr Angst hatten als die Täter. Usw.

Es erscheint mir mindestens interessant, dass in anderen Fernsehserien über die tägliche Arbeit von Organen der exekutiven Gewalt oft gewissermaßen demonstriert wird, wie Beziehungsklärung und Gruppendynamik usw. gut laufen könnten. Das fand ich bei „Blindspot“ buchstäblich augenfällig, aber auch bereits bei „Fringe“. Das könnte entweder dialektisch oder paradox oder beides sein.

Bla.

PS: Siehta sich wieda als Retter der Gesellschaft, hö hö… – Um die zu erwartenden Rückmeldungen, *hüstel*, wieder einmal vorweg zu nehmen. Tandaradei!

Dieser Beitrag wurde unter Anna Lyse, Netzfunde veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.