(… m a n c h m a l funzt das…)

(… ich wollte schon lange einmal das Wort „funzt“ anbringen, weil das… äh… recht sehr locker klingt, und hiermit hätte ich nun angebracht; aber das am Rande…)

Das Wiederfinden von Szenen, Personen, Landschaften aus den Prüfungsträumen in der sogenannten Realität erlebe ich ganz selten innerhalb weniger Tage. Jetzt habe ich es wieder einmal erlebt, ha! Ich glaube, wenige Tage nach seiner Sendung heraus gefunden zu haben, was und wer mit dem Traum vom 07.09. gemeint sein könnte.

Die Frage „Für wen steht Dr. G.?“ scheint beantwortet. Ein möglicher Ansprechpartner für eine Idee, ein Projekt, ein Vorhaben, einen Traum, einen Vorschlag, die/das/der schon etliche Zeit in mir unruht, könnte gefunden sein. Soll ich? Eine Art,*hüstel*, Konzeptpapier habe ich fertig, bla.

Ich habe nichts zu verlieren; man hält mich da eh‘ für einen Schlucki oder Knacki oder Bekloppten usw. Das mit dem „Knacki“ scheint, wie gesagt, mit der immensen Ausstrahlung von neurotischen Schuldgefühlen zu tun zu haben, die nicht bei oder nach Verletzung von Gesetzen in der sogenannten Realität auftreten, sondern bei oder nach Verstößen gegen lebensgeschichtlich fixierte Verbote wie „Du sollst keinen Spaß am Leben haben!“ oder „Du sollst Dich nicht an kreativen Tätigkeiten versuchen!“ usw. Ottilie Normalverbraucherin schnallt das jedoch nicht; bewusste Vertreter der Arbeiterklasse haben kein Unbewusstes, wie ja schon der Name sagt.

Aharhar, lustich! – Es ist mindestens merkwürdig! Ich habe nichts zu verlieren und dennoch und erst recht werde ich von morgens bis abends und noch dazu nachts in Träumen bzw. „Träumen“ von -zig Ängsten, Zweifeln, Schuldgefühlen, Zwängen und nach offizieller Lesart psychopathologisch relevanten Phänomen gepeinigt. „Dicht daneben ist auch vorbei/mein Reisepass macht mich nicht frei!“ („Silly“).

Bla.

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