(… jetzt wird es hell – postsozlischtscher Planvorsprung…)

Quasi zur Abwechslung soll keine Bindung an einen erst anzutretenden Job erzeugt werden, vielmehr habe ich den Job bereits, allerdings nur im Traum.

Bzw. „nur“, denn dieser Effekt, um dessen Beschreibung ich mich schon Dutzende Male bemüht habe, ist noch stärker als „normalerweise“ in diesen von wo auch immer gesendeten Träumen. Es ist in Worten schwer auszudrücken! Alles ist farbiger, intensiver, deutlicher, „wirklicher“ usw., als je etwas war in dem Bereich, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre. Das heißt, in der sogenannten Realität war ich, was dieses Atmosphärische angeht, einige wenige Male dicht dran an dieser Intensität aller Eindrücke usw., bla.

Wer macht das? Wie machen die das? Ich lasse das jetzt – wie dürftig sind hier alle Worte!

Ach, schöner Schmerz! Oh edle Tiefe! – Sorry! Seltsamerweise bin ich auf einem Bahnhof Deisenhofen. „Seltsamerweise“, weil ich gar nicht weiß, ob D. einen Bahnhof hat. Gleichzeitig bin ich in Berlin, worauf unter anderem die zwei oder drei Bahnsteige deuten, die es in D. bestimmt nicht gibt.

Das Übliche – was sonst! Ich bin auf dem falschem Bahnsteig, steige in die falsche Bahn, fahre in die falsche Richtung usw. Grüßig murmt das Eweltier, har har. Auch muss ich zu meinem Fahrrad, das ich an irgendeiner Station abgestellt habe, um von dort aus weiter zu meinem Job zu fahren, aber ich komme nicht hin, ach. Alles sehr ungewohnte Abläufe! Har har.

Schließlich lasse ich mich von einem Kollegen überreden, doch noch weiter zu jobben. Er erinnert mich an den Mann, mit dem ich in G. auf dem Wertstoffhof zusammen gearbeitet habe. Zwischendurch erschieße ich einen anderen Kollegen, indem ich die ganze Trommel eines Revolvers leer rotze. Der erste Kollege ist total begeistert.

Dann stelle ich zu meiner Überraschung fest, dass ich nach dem Umziehen eben nicht den Blaumann anhabe, sondern meine Straßenkleidung. Damit ist klar – Job erledigt! Während ich an mir herunter sehe und feststelle, dass ich Jeans usw. trage, bin ich auf diese für Träume typische Weise ein bisschen in einem Umkleideraum der Schule, in der ich von der vierten Klasse bis zum erstem Halbjahr der zehnten Klasse gelernt habe.

Die Göttin pflegt neuerlich eines seltsamen Humors! Die Stimme eines der sich unter anderem an mir, O-Ton anderer Sportlehrer, „Bewegungsidioten“ abmühenden Sportlehrers kam in den letzten Jahren mehrfach per Mental-Funk, ‚Sportsfreund?!‘ Der Herr betreibt heute in Hütte ein Projekt mit betreutem Wohnen… Hm.

(… „Kommunismus“ auf virtueller Ebene… Internet ohne Technik… Vernetzung und Verflechtung auf einer immateriellen Ebene… bla… hihihi – der hatsenichalle…)

So vergehen die Nächte, die auf Erden mir gegeben sind! Gott ist tot – es lebe die Göttin!

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