(… winzige Abenteuer des Kleinbürgers in der großen Welt…)

Es war keiner weiter da. Die Straße war fast leer. Sie kann nur mich gemeint haben. Sie hatte auch kein High-Tech im Ohr oder dergleichen. Es führt ja heute kaum noch jemand Selbstgespräche, sondern spricht meist über eine Freisprecheinrichtung in mittlerweile Mikroformat.

„Tschao!“ sagte das Frollein auf dem Fahrrad. Ich kannte die nicht. Diese plötzlichen „Verabschiedungen“ habe ich auch schon viele Dutzende Male erlebt, zuletzt beim Rundgang mit Sozpäd. Letztere will aber nichts gehört haben, auch klar.

Verabschiedung wovon? Ich sollte wieder irgendwo hinwollen und habe es nicht gepackt? Traumprüfung nicht bestanden? Wer macht das? Warum machen die das? Nichts Genaues weiß man nicht. Aber irgendwie… – kulminiert das. Auch gut, denn 34 Jahre Budenzauber der inszenierten Realität reichen ja nun, zumal ich nicht weiß, wofür ich eigentlich quasi bestraft werde. Bla.

(… inszenierte Realität… es ist faszinierend, unabhängig von Mr. Spock…)

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