… nicht die Verfilmung des PC-Games…*

Durch den Titel bin ich darauf aufmerksam geworden, und ich habe wieder einmal völlig überraschend etwas Grandioses gefunden. Ich meine, das ist das Staatsballett Berlin – und es arbeitet augenfällig mit Elementen des Breakdance und des Popping…

(… es gibt so viele coole Sachen hienieden – ich muss mich ’n bisschen hinlegen… *hüstel*…)

Außerdem habe ich einen exzellenten Musiker gefunden, den Komponisten Ori Lichtik, zu dessen Sound hier choreografiert wurde. Mein Entzücken ist völlig meinerseits! – Ich muss das los werden; mein Geltungsdrang! Aber bitte, liebe Budenzauberer, keine Rückmeldungen des Inhalts, ich wäre so was von eifersüchtig; das nervt ein bisschen. – Thx!

(… es ist, wie Dr. Dr. Lucadou sinngemäß sagt – wenn ich diese „unerklärlichen“ Dinge gewissermaßen direkt anspreche, dann funktionieren sie nicht… es kommt immer alles, „Wenn Du schon gar nicht mehr dran denkst…“ … das aber wieder nur am Rande und zur Verspannung…)

Aber ich muss noch einen Gedanken los werden, der wiederum als ein bisschen größenwahnsinnig gesehen werden könnte oder gar dürfte. Es gibt diese These, dass hartnäckige Blockierungen bei Fähigkeiten und Fertigkeiten auf gewissermaßen das Gegenteil hindeuten könnten, also nicht auf Unfähigkeit, sondern auf latente Talente und auf völlig blockierte Fertigkeiten.

Während meiner Teilnahme an bzw. Hospitation bei allgemeinbildenden polytechnischen Exerzitien hat einmal ein Sportlehrer das Wort „Bewegungsidioten“ angebracht. Er hatte in der konkreten Situation, in der er dieses sarkastische Neonym prägte, nicht mich angesprochen, aber nicht nur mir war sehr wohl klar, dass er auch mich gemeint hatte. Desto älter ich werde, desto öfter scheint mir nun, dass diese „Etikettierung“ ein Beispiel für diese eben angedeutete gewissermaßen Verdrehung ins Gegenteil sein könnte.

Nein, liebe mentalfunkende Rückmelder, ich möchte nicht Primaballerina werden; hach, die süßen Höschen immer! – „Opaaa?!!!“ – Auch als Popping-Star sehe ich mich mitnichten! Aber ich habe mich letztens gefragt, wie mein Leben verlaufen wäre, hätte mich jemand mit 14 dringlich motiviert, beispielsweise dreimal in der Woche eine Stunde zu laufen, heule heule… Sorry – ich soll mehr jammern; hat zuletzt auch Dr. K. gesagt!

Nach der üblichen mentalmasochistisch-metaphorischen Selbstgeißelung nun aber wieder der Höhenflug (???) So was wie diese eben angesprochene Verdrehung macht „Unterschicht“ aus, nicht der geflissentliche Empfang von Hartz IV usw.

Bla.

* Die Verfilmung des Game-Klassikers wird in unregelmäßigen Abständen immer wieder angekündigt.

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