(… Einführung in die postsozialistische Hirnbiochemie… *hüstel*…)

Gräulich! Die Traumszenerie ist nicht nur in Eisenhüttenstadt, sondern in einer Baracke nördlich des Busbahnhofs, die es gar nicht mehr gibt. Ich bin Schüler unter Schülern, wie ich es dort in dem Bereich tatsächlich war, über den man sich geeinigt hat, dass er die Realität wäre. Dort wurden „Unterrichtstage in der Produktion“ durchgeführt und es wurde Technisches Zeichnen gelehrt sowie ESP. Das war nicht „extrasensory perception“, sondern „Einführung in die sozialistische Produktion“. Später habe ich den Witz gemacht und niemandem erzählt, dass es zwischen beiden ESPs Zusammenhänge geben könnte. Der Witz bezog sich aber mehr auf die sozialistische Produktion, denn der Unterricht insbesondere im Technischen Zeichnen war sehr gut. Etliche Monde lang habe ich gar einmal in der Woche an einer richtigen Drehbank gearbeitet und das hatte was… – Ja, ich bin ein charakterbescheißendes Nestschwein!

Har. Har. – Eine Fehlleistung nach der anderen. Ich vergesse meine Schuhe und alle möglichen anderen Dinge. Eine Zeit lang bin ich in einem Keller wie dem in dem erstem Haus, in dem ich 2014 hospitiert habe. Ich knalle permanent Leute weg. In der Fritz-Heckert-Straße, etwa auf Höhe der Nummer 75, in der ich vom dritten bis zum zehntem Lebensjahr gelebt wurde, verprügle ich einen Jungen, aber wie so oft in Träumen „wirken“ die Schläge nicht. Es ist, als hätte der Knabe ein energetisches Schutzschild oder dergleichen.

Sehr überraschend – nicht bestanden…

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