Murmeltiergrüße. Klappe, die x+erste!*

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

Auf diesem Bild sieht Doc Erickson, Überraschung, meinem Vater ähnlich. Auch den Gedanken hatte ich schon, dass mein unmittelbar vorgesetzter Vorfahre der Urheber des Spuks sein könnte, denn der kannte diesen Herrn gut; die Genossen Erziehungsberechtigten haben sich geduzt. Das wäre ja dann ein bisschen das Parzival-Motiv, nicht wahr? Allein – wo is‘ ’ne Mutter? Höhö.

Das ist mir beim neuerlichem Ansehen bei der wiederholten Rezeption der Serie „Stranger Things“ auch gekommen. Wenn ich eine genialisch durchgeknallte und aber wie eine Tigerin um ihr Junges kämpfende herrlich histrionische Mamme wie Joyce Byers gehabt hätte, dann… – wäre ich trotzdem das schräge Fossil geworden, das ich jetzt bin, *hüstel*. Ist strukturell fixiert, nich‘ therapierbar! – Aber endlich wieder Noni!!! – „Opaaa?!!!“

Dass ich Elfie zum Knutschen finde, traue ich mich gar nicht zu sagen, denn dann stünde ich ja origineller Weise wieder einmal unter Pädoverdacht. Ich behalte es daher für mich. Das geht jetzt seit Jahrzehnten! Immer dieselbe Scheiße rückwärtig ausgeschiedene Fäkalie zumeist pastenartiger Konsistenz! Stasi, Schlucki, Kifi, Schwuli und im Knast „war“ ich auch schon. – „Herr Koske, Sie sind nicht sichtbar geworden, kommen Sie in die Tanztherapie!“Das wird es sein!

Was für ein begnadetes Naturtalent! Allein der Blick! Der geht sogar bei einem Zynisten wie mir voll rein, Alter! Allerdings hat sie die Augen meiner letzten Ex und dafür kann sie ja nix, aber es ist ein bisschen gruselig! Korrekt, auch das is‘ wieder ’n literarisches Motiv. Zum Beispiel in, muaha, „Das Gespenst von Canterville“ wurde es grandios verarbeitet. Ein Wesen von reiner Unschuld, Gottchen nee, erlöst den alten untoten Griesgram, ach. Ich bin doch im Bilde, Frau Doktor Anna Lyse!**

Ansonsten auch von der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit (DAUKOVIDI) die gewohnte Litanei…

‚Bleib‘ hier, Mann!‘, ‚Was willan hier noch?‘, ‚Willa wieda hierbleim!‘ Das heißt, ich sollte wieder irgendwo hin wollen und ich habe die entsprechende Traumprüfung wieder einmal nicht bestanden, blubb blubb. Hatte ich erwähnt, dass manche Leistungssportler ihre Übungen „im Geist üben“, indem sie diese Übungen in der Oberstufe des Autogenen Trainings visualisieren?

Gleich nach dem Aufwachen… Es könnte etwas mit der Wiederaufnahme dieser Dingsstoffe in der Birne zu tun haben. – Drauf defäkiert! – ‚Er bemüht sich doch gar nicht um Arbeit!‘ und ‚Hat seine Familie angeschissen!‘ Letztere ist eine der infamsten Verdrehungen, die ich bisher erlebt habe. Ich habe niemanden angeschissen; wann und wo sollte ich das auch getan haben.

Die Nossinnunnossn müssen sich doch ins aktiv-dynamisch-zupackend proletarische Fäustchen gelacht haben! Mich mussten sie nicht sozial isolieren, denn das hatte ich schon selbst erledigt, aharhar. War alles für den Weltfrieden, ist ja schon gut!

Wo ist der Sinn dieser „Maßnahmen“? Soll ich durch derartige Mentalfunksprüche aufgescheucht werden, vom völligem Versinken in LMAA-Resignation abgehalten werden? Aber vielleicht ist genau hier das Problem – es gibt keinen Sinn… Ha! Bla.

Dann natürlich wieder diese schon hunderte Male erlebte sozusagen Anti-Traumatherapie. Immer, wenn ich in ein eigenes inneres Bild zu gleiten „drohe“, an einen sicheren Ort, wie es in der besagten Traumatherapie heißt und wie das jeder kennt aus dem Halbschlaf, werde ich aufgeschreckt. Heute kam jedoch ein neues Geräusch, kein Pfeifen, Klatschen, Trommeln oder dergleichen, sondern eine Art metallenes Knallen. Boah! Wie kreativ!

Das soll Selbstsuggestion sein? Wie soll’n das gehen, Alter? Immer wieder kommt mir der Gedanke, und ich werde ihn noch höchstens sechzig Mal äußern, dass es keine Paranoia sein dürfte zu vermuten, dass da weiter geforscht wurde, wo Doc Erickson 1980 wegen Abberufung in die ewige Großgruppe aufgehört hat. Der Begriff „Wende“ kommt ja aus dieser Ecke, nicht aus der, Gott soll hüten, Polletick.

höhöhö, bilditt sich ein, er wird vonna Stasi hüpposiert, höhöhö

Hiermit hätte ich dann auch die üblicher Weise zu erwartenden Rückmeldungen stupide parodiert!

Tja. Na ja…

‚Wir begleiten Dich ein Leben lang!‘, hieß es bereits 1986 per Mental-Funk.

Na ja… Mal sehen, Ihr Arschgeigen Gesäßstreichinstrumente!

So weit jedenfalls wieder der übliche gequirlte Kokolores! – Ich bin meine beste Freundin und unrockbar, ach…

PS: Ich habe jetzt etwa zwei Stunden ohne Kopfhörer auf oder in bzw. Ohropax in den, Überraschung, Ohren in die Tasten gedroschen, ha! Es geht einigermaßen… Allerdings wohnen mittlerweile nur noch 20 von 37 Bewohnern in diesem Boardinghaus und die Stille wird immer schriller. Ich habe ja seit nunmehr Jahrzehnten, wir berichteten, in meinen mir offiziell zugewiesenen Räumen wie etwa Wohnungen stundenlang Kopfhörer auf oder in bzw. Ohropax in den, Überraschung, Ohren. Man kann dann als alter Stasi besser die Leute belauschen, aharhar! Nur zum Beispiel beim Rasieren habe ich die Ohren frei, weil ich hoffe, dann besser eventuell auftretende Spiegelneuronen wahrnehmen zu können. Ja, ich bin ein Zynist, ist ja ungut!

** Hier sieht sich der Klient neuerlich als Filmregisseur – wir bitten um Unverständnis!
** Doktor Anna Lyse ist eine fiktiefsinnige Figur! „Wer sich angesprochen fühlt, muss Gründe haben.“ Helga Königsdorf. Hähä. Böse Hobbitse, böse Hobbitse!

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