(… das war überhaupt der Anfang vom Ende…) … (… ph…)

Einer meiner Lieblingssongs. Die höchste Steigerung des Komplizierten ist das Einfache, sagte Oscar Wilde. Eine „Grundfigur“ oder so ähnlich aus zwei Tönen, hallelujah…

Heute vor 50 Jahren hat Paul McCartney mit seinem Ausstieg aus der Ur-, Leit- und Mega-Band das sozusagen offizielle Ende der „Beatles“ bekannt gegeben. Ph!

Und? Was jetzt? – Jetzt is‘ Corona! – Ich aber, um immer einmal wieder von mir zu sprechen, *hüstel*, habe gute Dritte, werde bald 59 und weiß immer noch nicht, was ich auf dem drittem Planeten des Systems soll… – Drauf defäkiert!

Das hatte was! Mindestens einmal im Monat hat der ABV die Kofferradios der Halbstarken eingesammelt und nach paar Tagen haben sie wieder gegammelt und herum gelungert – vor der Haustür des ABV, gnihi.* Der wohnte im Block nebenan, im erstem Aufgang neben unserem, und hatte Spannungen mit meinem unmittelbar vorgesetztem Vorfahren; angeblich, weil Letzterer immer einen Pickel mehr auf der Schulter hatte. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Noch weniger ist mir klar, ob die Pointe der Geschichte authentisch ist oder eine urban legend, dass der Sohn des ABVs die Kofferradios immer wieder „ausgab“, weil er der Wortführer der Zusammenrottung war. Gnihi. Man hört ja immer wieder so was, nicht wahr; der Sohn des Generalstaatsanwalts betätigt sich als Brandstifter usw. Ödipaler Konflikt, aber das ist Psycho-Gedöns und unwichtig.

Erst mit etwa 14 habe ich geschnallt, dass die als Vorschulknabe mit dem deutlichem Empfinden besonderer Beiträge gehörte Musik von den „Beatles“ war. Wenn ich mich recht entsinne, kam immer der neueste Hit der Fab Four bei „Hey Music“, aber auch das weiß ich nicht mehr genau. Wenn meine Mutter in dem Ungetüm von Röhrenradio Sender des Gegners einstellte, waren die Beatles-Songs im Wortsinn herauszuhören. Nein, das ist keine retrospektive Verfälschung!

Das war meine „Kindermusik“, ha! Ich war ja nicht in der Krippe oder im Kindergarten und das merkt man auch heute noch, heule heule… – Nein, das ist kein „Anpassen“ des Lebenslaufs an die Westmenschheit! – Trotz des sinngemäßen proletarisch-zupackenden Statements des Genossen Walter Ulbricht, unsere Menschen hätten dieses spätkapitalistische Yeah-Yeah-Gebrüll nicht nötig, gab es außer mir bestimmt allein in Iron Hut City hunderte Beatles-Fans, die aber im Gegensatz zu mir gewusst haben dürften, dass sie welche waren. Manchmal setzt sich einfach wirklich durch, was gut ist, ha!

Daran musste ich immer wieder denken. Zum Beispiel, als ich 1987 morgens auf dem Südbahnsteig des S-Bahnhofes Alexanderplatz in Big B stand und den einen Steinwurf entfernten Fernsehturm in der Suppe nicht sehen konnte. Aber nein, das war kein Smog, der war klassengebunden und machte über der Mauer halt. Ja, es gab auch viel zu lachen, Nossinnunnossn!

Bla.

Lennon und Harrison sind leider im ewigem Studio. An Ringo muss ich immer wieder denken, wenn ich da sitze und überlege, was ich nun machen sollte, *hüstel*.

Paul McCartney hat mich ganz konkret ganz gegenwärtig beeindruckt und beeinflusst. Das folgende, mir von Schwester Gisela zugespielte Video hat mich bewogen, ab 01.07.2019 veganymedizinische Eigenbehandlung zu beginnen. Das ist ein winziger Beitrag – aber es ist einer.**

(… bevor Menschen so was machen, „nur“ mit Tieren, ist etwas mit ihnen geschehen… sie sind, äh, erzogen worden… aber das ist Psycho-Gedöns und unwichtig…)

** Der ABV („Abschnittsbevollmächtigte“) war im gewissem Sinn und Maß das Pendant zum KOB.
** Das Video ist natürlich Lügenpresse. – Alles gestellt und so, klar!

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