Reptilienhirn konkret. Beinahe bissiges Erleben. Oder so.

Eine, igitt, Gruppe. Nach und nach steigen alle im Wald in einen Panzer. Ich erkenne, dass der Panzer in einer flachen Grube steht und steige in die Grube. Jetzt hat es den Anschein, dass es sich eher um einen Schützenpanzerwagen in einer Art Maxiversion handelt, denn es passen offensichtlich ca. 20 Mann hinein.

Plötzlich stößt eine Schlange von oben herab. Zum Kopf hin verjüngt sie sich weitaus stärker, als das in der sogenannten Realität der Fall ist. Oben, über dem Panzer, ist sie so dick wie ein menschlicher Körper. Sie muss auch mindestens zehn Meter lang sein. Der auf mich zu ruckende Kopf ist nur noch daumendick. Ich kann weder ausweichen noch aus der Grube steigen. Bevor der schlängelnde Kopf mich erreicht, erwache ich fröstelnd schaudernd. Das Frösteln ist real. Ich habe die Heizung nicht angeschalten und gegen 05.30 Uhr ist es recht frisch.

(… K. ist tief unten schwul und hat Angst vor dem dynamischem Erstbeischlaf – das wird es sein…)

PPS: Eindeutig ist auch hier der Schutz der Gruppe. Er wird gar durch Panzerung gewährleistet. Aber wie in der sogenannten Realität nutze ich das Angebot nicht… ach, ach…
PPS: Mindestens interessant könnte sein, dass ein Schlangentraum kommt, nachdem ich mich gestern am Ende meiner seltsamen „Rezension“ des gutachsig-broderlichen Beitrags in Worten schlängelte… – Bin doch ich der Verursacher des Budenzaubers? Wirkt da ein völlig abgespaltener Teil von mir? (Der Teil oder das Teil? Huch, is‘ das aber aufregend!) – Bla.

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11 Antworten zu Reptilienhirn konkret. Beinahe bissiges Erleben. Oder so.

  1. Gisela Schall sagt:

    Ich hoffe, Du hast es jetzt etwas wärmer! Moin!

    • Herr Koske sagt:

      … na ja – eindeutig… ich bin ja nun wohl ein warmer Bruder… *hüstel*…

      … so schlimm war es nicht… eigene Blödheit… außerdem war ich dann wenigstens früh wach…

      (… aber danke der Nachfrage…)

      • Gisela Schall sagt:

        (warmer Bruder?… hi hi … coool!)

        • Herr Koske sagt:

          Boah! Dialektik! Warmer Bruder is‘ cool.

          • Gisela Schall sagt:

            Ich frage mich manchmal, was „sinnvoll“ bedeutet.
            – Ich mach im Keller weiter, sinnvoll oder nicht, besser als nix…

            • Herr Koske sagt:

              … ich bin im Keller des Unbewussten… – sollte man es mit Klopfzeichen versuchen?…

              • Gisela Schall sagt:

                (Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang.)

                Du bist im Keller des Unbewussten? Deines Unbewussten? Willst Du dort heraus? Weshalb solltest Du es mit Klopfzeichen versuchen? Du kannst Dich doch frei bewegen? …Ok, vielleicht ist Dein Satz eine humorige Einlage zum Begriff „Keller“…? (Kann ich über das Internet nicht beurteilen…)

                • Herr Koske sagt:

                  .. ach, Schwester Gisela… es ist nicht einfach… Old Ron wollte „einen Humor machen“ (Zitat Feuerbach/Thariot; ich glaube, ich kaufe mir die Trilogie, wenn es sie in Papierausgabe gibt; zuweilen ist der haptische Genuss beim Lesen nötig… Schleichwerbung, Schleichwerbung! – Dies jedoch wieder nur am Rande) …

                  Schwester, Sie füttern Narzissmus und Größenwahn des K… das muss supervidiert werden…

                  So weit das anregende Löffelchen Zynis-Mus zum Vormittag. An guadn!

                • Herr Koske sagt:

                  … ich habe doch „nur“ Schuldgefühle, weil Du schon wieder ackerst… und ich sitze wie Ringo Starr nach der Auflösung der Beatles im Garten und knoble, was ich nun mit meinem weiterem Leben anfangen soll… wennse mich jetzt schon nicht einmal mehr als Briefträger haben wollen, trotz bestandenem Onlinetest… trotz bestandenen Onlinetests… wie auch immer… ja, ich bin selbst schuld, heule, heule…

                  • Gisela Schall sagt:

                    Ich dachte, Du wolltest was mit Schreiben machen? Na ja, was immer Du sein willst, es ist Deine Entscheidung. Und wenn Du Dich für nichts entscheidest/entscheiden kannst, dann ist das auch eine Entscheidung. Freundliches Wochenende!

                    • Herr Koske sagt:

                      … ich mache ja was mit Schreiben… aber wichtig ist doch das, was hinten raus kommt, wie Dr. Kohl richtig bemerkte…

                      (… hier sieht sich der Klient neuerlich als Eurokanzlerin – wir bitten um Verständnis und gegebenenfalls die Hinzuziehung gut gereifter Fachkräftinnen…)

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