Wieder einmal von Link zu Link gehangelt…

Das scheint für Leute mit im doppeltem Sinne blendendem Viertelwissen in der Tat der Königsweg zu noch mehr Halbbildung… Allein – es scheint verschiedene Googles zu geben! Als ich auf dem Tablet nach dem mittelkürzlich bereits erwähntem Wladimir Levi gegoogelt habe, bin ich auf das Buch gestoßen, das ich damals gelesen habe, als ich noch keine hoffnungsvolle Zukunft hinter mir hatte. Es heißt „Die Jagd nach dem Gedanken. Aufzeichnungen eines Psychiaters.“ und hat was. Es wird auch immer noch verlegt.

Unter den Suchergebnissen erschien an siebter Stelle ein Link zu einer als PDF downloadbaren Dissertation von Katja Frank mit dem Thema „Existenzialistische Absurdität und kein Ausweg? Rausch und Kunst von der französischen Décadence bis zur Literatur der Moderne“. (Wenne willst, kiekste hier!)

Boah, ejh! Das gute Stück muss mich interessieren, weil allein mein Verständnis des Titels mir wieder diesen interlecktuellen Touch gibt, ach! Auch muss ich an Frauen mit dem Namen „Katja“ interessiert sein, da ich mich bekanntermaßen im Unbewusstem als Nachfolger von Thomas Mann sehe. – Ihr könnt Euch die Fietbecks sparen, liebe Kämpfer an der unsichtbaren Front in der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit (DAUKOVIDI)! Ich mache das gleich selbst! Ich praktiziere damit gerontopsychiatrisch-zerebralökologische Autointervention. Oder so ähnlich… – Dr. Dr. Clemens Bartholdy? Gnihi. – Sorry!

Am PC erschien dieses Suchergebnis jedoch mitnichten… – Womit erfüllt mich das? Das erfüllt mich mit Misstrauen! „Lügennetze, Lügennetze!“ – Sorry, auch im K. wühlt zuweilen die Sehnsucht nach dem Zwergenaufstand!

Als „Vorsatz“ oder wie immer man das nennt, fand ich Folgendes:

Kurzum – man findet immer wieder etwas hoch Ergötzliches, wo man es nicht vermutet… Ha! Und werde ich denn dies gar artige Skript durchaus manierlich zu rezipieren wissen, herbe Dame Welt! Da steht übrigens nirgends, mit welchem Prädikat die, yeah, Diss bewertet wurde. Aber vielleicht muss ich nochmal kieken mitte Oogen im Kopp!

(… soll ich nun hingehen… – wo hin, sage ich nicht… magisches Denken… wenn ich es ausspreche, mache ich es kaputt… bzw. was ausgesprochen ist, ist erledigt… sinngemäß, fast wörtlich Tonio-Thomas Kröger-Mann… eigentlich war doch die Prüfung schon dran… dieser Leierkastenmann auf der Straße… egal… mal sehen… ich muss eh‘ zu Frau Dockta, zwecks wegen nähmlich Rehzepten… das ist ein Abwasch… bla…)

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