… einmal dort ’n Handtuch mitgehen lassen und dann sterben…

Deswegen vermeide ich es schon seit vielen Monden, mich richtig einzurichten, weil ich das angestrebte Level nie erreichen kann. Es könnte sein, dass ich ein bisschen was von einem lebendem Fossil habe, in der Tat. Hätte ich doch besser aufgepasst in der Schule, dann wäre ich auch was geworden… – Habe ich schon gesagt!

Schlechtes Timing – keine Miniröcke! „Ooopa?!!!“ Aber dass man den Triumphbogen ersteigen kann, um dann von dort oben runter zu kieken mitte Oogen im Kopp, habe ich nicht gewusst. – Intanett bülldütt, *hüstel*…

Der einzige kleine „Misston“ sozusagen ist der Fernseher, will Uns bedünken und deucht es Uns denn in der Tat. Den hätte man im wörtlichem und im übertragenem Sinne besser einbauen können. Außerdem – was soll man mit dem Fernseher, wenn man den Rundblick auf die, hach, Stadt der Liebe hat? – So weit quasi die Restaurant-Kritik von unten! Ich will da gar nicht hinfahren. Das Leben besteht aus zwei Phasen; der Zeit der Erwartung, Hoffnung und Sehnsucht und der Zeit der Erinnerung an die Erwartung, Hoffnung und Sehnsucht. Bla.

(… so was ziehe ich mir nachts gegen drei Uhr rein, wenn ich nicht schlafen kann… wie war das – präsenile Bettflucht… Chch. Bzw.: bla… auch wäre ich ja, yeah, häppi, wenn ich auch nur die Kamera hätte, die der bildgebende Bürger da bedient…)

Je nach Standpunkt des Betrachters witzig oder „witzig“ sind die Aufnahmen der Fastfood-Ikone. Ich habe mir das Video zunächst ohne Ton angesehen, weil ich mich nachts nicht stören wollte. Da habe ich bei mir gedacht, dass Tarantino gar nicht künstlerisch überhöht in „Pulp Fiction“. Wie erst ca. 50 Mal erwähnt, pflege ich zuweilen zu denken und ist es denn ein Gräuel fürwahr! Die Teile heißen in der Tat „Royal mit Käse“, gnihi. Am nächsten Tag habe ich mir den Clip mit Ton angesehen und natürlich festgestellt, dass der, aua, Kamera-d dieses populärkulturelle Detail selbst kommentiert. – Alles ist vernetzt, ach!

(… der Typ erinnert mich ein bisschen an Doc S., den… – lassen wir das… nix für ungut…)

PS: Wenn ich richtig voll die Kohle hätte, Alta hinreichend mit derzeit gebräuchlichen Zahlungsmitteln ausgestattet wäre, würde ich es machen wie Udo und als Dauermieter in ein solches Ober-Haus einziehen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Und – nein, ich hatte nicht Herrn Jünger im Hinterkopf! Im Übrigen bin ich nach wie vor der Meinung, dass Udo Bundespräsident werden sollte sowie eine Indianerin Präsidentin der USA. Ha! – Man wird das ja wohl noch aussprechen dürfen

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