Was möchte K. mit seinem neuem Headerbild ausdrücken?*

Er übt, er trainiert, er sucht sich in Form zu bringen; allein, das hat äußerlich und innerlich etwas Anachronistisches… Abgesehen davon bin ich, weil nach Aussage einer hochschulisch qualifizierten und dennoch überaus lieblichen Fachkräftin morbid, ein Fan von sogenannten lost places.

Es geht im neuem Jahr gleich wieder los – bzw. eben weiter, *schüttel*, *würg*, *rülps*… Heute früh wieder das sozusagen Gegenteil des Aufsuchens eines inneren sicheren Ortes, wie es in der Trauma-Therapie praktiziert wird. Ich „drohe“ im Halbschlaf in (m)ein inneres Bild zu gleiten, was wohl jeder kennt, und werde sofort aufgeschreckt. Heute kam etwas mit „französischem Club“ und wieder ertönte dieses Pfeifen, als würde man einen Hund zu sich beordern, wuff. Äh… – Frau Schall war nicht gemeint; dessen war ich mir schon im Traum sicher. Wie geht das? Wer macht das? Warum, trallala? – Nichts Genaues weiß man nie nich‘, aber wir bleiben dran!

Warum ich das nun aufschreibe? „Ich muss darüber quatschen…“ („Rockhaus“, wenn ich nicht irre). Vor allem aber, süüüß, bilde ich mir immer noch ein, dass irgendwann irgendwer „so was“ liest und mir aus dem Budenzauber heraus hilft… Schließlich – lieber „so was“ schreiben als gar nichts!

Bla.

„Pinterest“ scheint, unter anderem, ein Sammelbecken für Schwarm-Intelligenz zu sein; wozu sich also noch abmühen, wenn man eh‘ nix Besonderes mehr ist? – Ich habe mich doch wieder durchschaut, Frau Doktor Anna Lyse, ha! Wäre ja noch gelachter, zefix!

* Es ist inzwischen ein altes fürwahr! Hier sollte wieder eine meiner Lieblingsformulierungen kommen, aber ich finde die Ursprungsdatei des Bildes bei pixabay nicht mehr. Sie ist auf jeden Fall gemeinfrei, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt!

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