… eine weitere Episode aus einem banalem Leben am Rand…

Das ist einer meiner Hinter- oder „Unter“-Gedanken beim Niederschreiben meiner Niederschriften, bzw. beim Niedertippen meiner Niedertippen, sozusagen ein latenter Plot – kann man in einer banalen Lebensgeschichte dennoch das Typische der Zeit, der Gesellschaft usw. darstellen? Man kann, wenn man es kann, und ob ich es kann, weiß ich noch nicht; das ist eine Materialsammlung, wie auch drüber steht.

‚Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!, ‚Er schreibt doch nich‘, er fängt wieder mit seinen Memoiren an!‘, ‚Willa wieda berühmt werden!‘ Usw. Nix Neues in Koskanien… – Gute Arbeit, von wem auch immer!

Ach so, ja – hier; ich habe auch ein Kommentarfeld angefügt und werde das bei allen Texten tun, die nach dem Motto verfasst sind: „Belle trist!“

Ach so, ja – 1492 Wörter, zum Zeitpunkt des Postens des hier geposteten Postings (oder so ähnlich); geht so…

Ich bin echt gespannt, ob ich neugierig bin, ob ich einmal etwas zu Ende bringe; mehr will ich ja, erst einmal, gar nicht, trallala.

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4 Antworten auf … eine weitere Episode aus einem banalem Leben am Rand…

  1. Gisela Schall sagt:

    „Lese jetzt Duden“…
    na – und? – Macht´s Spass?

    …Der Aal, der Aal… da gab es doch einen Dialog in einem schwarz-humorig angehauchten Filmstück, zwischen Engländern und Franzosen – wenn ich recht erinnere…“ Ihr sch.ülen Engländer…“ (hahaha)…

    • Herr Koske sagt:

      Ich habe keinen Spaß, ich bin Anhedoniker; „Wer nicht genießt, ist ungenießbar!“ (Dr. Wecker) – im Auge behalten! Ich habe keinen Fernseher (zu blöd für Tee-Vau; „Der hat nich‘ mal ’n Fernseher, höhö!“); Französisch hatte ich nicht (ich kenne jedoch einige Vokabeln, zum Beispiel „O la la!“), und in Englisch habe ich immer von russischen Frollein geträumt. Demzufolge kann ich nichts dazu sagen…

      (… „sch.ülen“???… – ich bin senil-schwul und kommunal-konfus…)

      PS: Aale hatten wir im Osten auch nicht… zu phallisch… bewusste Vertreter der Arbeiterklasse haben kein Unbewusstes…

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