1818 Worte – geht so…

Das histrionische Lügenmaul flunkert wieder das Blaue vom Himmel runter, dass es an die Decke spritzt, hier. Allerdings hatte ich schon was „vornotiert“, knapp 500 Wörter, trallala.

Schön wäre es, wenn ich endlich flunkern könnte! – Aber wie oft habe ich das schon gesagt?!

Ja – jeder hat die Freunde, die er verdient… Mittelkürzlich hat sich wer „erkundigt“, aber da spielt jetzt das Problem mit den ausschließlich onlinenen Kontakten hinein, ob ich meine Soundpics wirklich selbst erstellt hätte; nein, macht mein Führungsoffizier, den habe ich ins Etagenbad gesperrt; ich lebe ja hier in ’ner Art Kommunalka, wir berichteten. Dann der diskrete Hinweis, sinngemäß, dass ich hier nicht gleich mit suizidalen Auftritten hätte aufdrehen müssen, und jetzt prahle ich herum mit meiner angeblich veganen Lebensweise und mampfe natürlich heimlich unterm Bett Eisbein, Alta! **

Was soll das… Alles, was ich geschrieben habe, ist, Klappe, die zweihundertachtzigste, authentisch; das nervt mich ja gerade, siehe eben oben, „Hör auf zu träumen, wir lernen Phantasie!“ und so.* Wenn ich was „verfälscht“ habe, dann wirklich aus Versehen und Vergessen, zumal ich etliche Erlebnisse in den letzten 30 Jahren kaum noch chronologisch einordnen kann, da sie in der betongrauen Ewigkeitssuppe depressiven Dämmerns versunken sind (meine Güte – wie poetisch!)

Tja. Na ja. Der Klient gefällt sich wieder einmal in der Rolle des unverstandenen Genius‘, ach – auch nix Neues! Aber ich habe hier bisschen sortiert und beüberschriftet, und ich werde dort jetzt, hoffentlich, stetig weitere Textbrocken hinein wuchten (meine Güte – wie poetisch!) – alles wird gut! Häff fann!

Bla.

PS: Dideldum!

** Zitat aus einem vorwendlichem Programm der „Distel“, zefix.
** Hihi, ’ne unbewusste Assoziation wieder; die Hühnchen unterm Bett in „Durchgeknallt“, genau; der histrionische Klient spielt schon wieder Rollen (nach), im Unbewussten, versteht sich, und identifiziert sich sowohl störungs- als auch persönlichkeitsspezifisch mit dem Weibe! Furchtbar! – Aber da war Noni noch jung, und Mme. Jolie hat ihr Meisterstück vorgelegt fürwahr, ach…

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2 Antworten auf 1818 Worte – geht so…

  1. Gisela Schall sagt:

    „Ja – jeder hat die Freunde, die er verdient… Mittelkürzlich hat sich wer „erkundigt“, aber da spielt jetzt das Problem mit den ausschließlich onlinenen Kontakten hinein, ob ich meine Soundpics wirklich selbst erstellt hätte;“

    -> am Kauf von Lizenzen für Deine Musik interessiert?
    -> Ausdruck von Bewunderung?
    -> reine Neugier?
    -> einfach Kontaktaufnahme?

    PS: Du hast viel gearbeitet! Für heute wünscht Frau Schall Herrn Koske einen freundlichen Tag und gutes Gelingen!

    • Herr Koske sagt:

      … oh, Mann… har har… ich bin arbeitsscheu, Menschenskind…

      Ja, schöne Umdeutung (die Aufzählung), aber die ist wohl sehr enthusiastisch… ich will das jetzt nicht „vertiefen“ – auf die betreffende Person trifft das mit Sicherheit nicht zu…

      (… das mit den Lizenzen geht auch gar nicht – ich habe die nicht-kommerziellen Ausgaben der Samples…)

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