… jemand hat mir ein Buch geschickt…

… und zwar dieses… ich bedanke mich – ohne Ironie, Sarkasmus usw…. es handelt sich bei dem Autoren nicht um den Nah- und Nachtodforscher; das ist dieser Herr… auch ist das Buch geschrieben für Leute, die es zu etwas gebracht haben, eigentlich, was man von mir eher nicht sagen kann, zudem ich über die Lebensmitte bereits hinaus gelangt scheine, ach (wäre ja nicht schlecht, 114, allein – in welchem Zustand)… dennoch sehr gute Lektüre, der ich mich bis in die Geisterstunde hinein unterzog, oder wie man da sagt…

Die Umstände zu erzwingen oder zu beschleunigen, wenn die Zeit noch nicht reif ist, führt zu Versagen. Harry R. Moody, „Sinnkrisen in der Mitte des Lebens“

Q. e. d. – Es ist nicht einfach einzusehen, dass man im Grunde sein Leben vertan hat, ohne „Schuldige“ benennen zu können wie die Linken oder die Rechten oder die Flüchtlinge oder Dr. Merkel oder wen auch immer; das hat der Herr Genosse Tschekist ja zu mir gesagt, als ich 89, paar Wochen vor Schicht im Schacht, ’n Ausreiseantrag zu stellen angetreten war – irgendwann würde ich einen Verantwortlichen suchen. Ja ja, auch Züchologie und Humor kommen nicht zu kurz in unseren Diensteinheiten, ha! Da ich immer einmal wieder für die Genossen die Hucke voll kriege, obwohl ich nicht einmal Kandidat der Ess Eh Dee war, sondern schon damals janz weit draußen, darf ich das doch mal anmerken. Hähä.

Äh… – bla.

PS: Janz weit draußen sieht man unter Umständen mehr als „drin“… – Umdeutung, Umdeutung!

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