… ja, Mamme…

Und so weit wieder die Theorie… Als wenn das ginge, quasi auf Knopfdruck. Auch hat Dr. K. gesagt, ich solle mehr jammern. Spätestens, als der… äh… – milde zum Gehen bewegt wurde, sachlich bleiben, Ost-Koske, hätte auch ich gehen müssen. Bla.

Dass ich Antisemit bin, hatte ich erwähnt? – Das kommt übrigens auch bereits seit etlichen Monden per Mental-Funk, ‚Pimpf!‘… traurig, traurig… „So werden Sie gesehen, nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph in Big B Weißensee gesagt. Es ist Wurscht, ob das real ist oder „halluziniert“ – alles Kommunikation

Ich nehme an, dass diese Rückmeldung von einem Herrn und Doktor aus dem Volk des Buches kam. Die jüdische Weltverschwörung, genau! Was aber, wenn Reich mit dem Orgon und Hitler mit der j. W. dasselbe gemeint haben, von extrem weit auseinander liegenden Endpunkten eines gedachten Spektrums aus? – Einer der irren Gedanken, die mir seit Jahren durch den Kopf gehen, ich bin halt schizo.

(… das Angebot steht nach wie vor… verkaufe Thema für Dissertation, „Der Einfluss der jüdischen Sozialisation der Begründer und Pioniere der Psychoanalyse auf die theoretischen Konstrukte ihrer Therapieschulen- und Richtungen“… Angebote bitte per Email, Einstiegsgebot 2000 Euro…)

… kann es übrigens sein, dass ich eine Art Therapieneurose habe…

Seine Störung bestand darin, dass er durch Therapie der Realität auszuweichen versuchte, auf deren Bewältigung die Therapie vorzubereiten vorgab. (Ost-Koske aus Iron Hut City)

Das erinnert mich an eine meiner heftigsten Bemühungen, beim Joggen über den toten Punkt zu kommen, was mir natürlich nicht gelungen ist; da machten welche an einer Haltestelle etwas wie „Uah!“ oder so, und, Überraschung, erst sehr viel später ist mir klar geworden, dass das Anspielungen auf die Laute von Marines beim Drill sein sollten. Es ist tragikomisch; in Wahrheit wollte ich mich ein bisschen fit machen, nicht nur körperlich, sondern auch oder vor allem im Sinne antidepressiver Übung. Das Schicksal des Schizotypen, permanent verkannt werden, was aber Antrieb zu außerordentlichen Leistungen sein könnte. Bla…

Die kleinsten Unteroffiziere sind die stolzesten. (Lichtenberg)

Hihi. – Sorry!

Danke, Herr Lichtenberg! Äh… – „Zitat des Tages“ vom 23.01.2019 bei donnerwetter.de.

Ich hatte immer diese Phantasie… ha – ich habe ja keine Phantasie; ich sah des Öfteren dieses innere Bild in mir aufsteigen, denn ich mache ja nichts, dass ein alter Genosse meine Blogtexte überfliegt, feststellt, dass einige Dutzend Male das Wort „Königsberg“ vorkommt und, milde formuliert, konstatiert, dass ich Revanchist wäre, und das ist wieder nicht nur witzig bzw. „witzig“, sondern ein durchaus realitätsnahes Mini-Szenario, leider. Nun aber habe ich in den letzten Wochen des Öfteren den Mental-Funkspruch ‚Nazi-Schwein‘ auffangen müssen, und das ist zwar mal was Neues, aber noch grotesker als das ewige ‚Stasi‘, ‚Schlucki‘, ‚Schwuli‘ usw.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe, ist der mentale Funkspruch ‚Erbschleicher‘, der auch seit einigen Wochen kommt… – Wird schon was zu bedeuten haben! Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich 1998 über den Suchdienst des DRK die Adresse(n) meines Vaters und meines märchenhaften Stiefmütterchens angefordert, die angeblich nicht zu finden gewesen wären; erst einige Jahre später habe ich erfahren, dass die Gesuchten gefunden werden wollen müssen, andernfalls die Angaben nicht weitergegeben werden dürfen, und mein Vater wollte nicht.

Der Suchdienst teilte mir aber mit, dass meine leibliche Mutter zum Kontakt bereit wäre, den ich dann auch aufgenommen habe; meine Mutter war ja ca. 1971 aus meinem Leben verschwunden worden.

Eines der ohne Ironie krassesten Erlebnisse meines Lebens begann. Nachher beim Briefe schreiben habe ich einen mentalen Krampf bekommen, weil die anstrengender waren als alle meine Textouren. Ich habe mich verbissen bemüht, alle gut gemeinten Ratschläge, bzw. „Ratschläge“, vieler wohlmeinender Leid-, Streit- und Zeitgenossen zu beherzigen – keine langen Sätze, kein Sarkasmus usw.

Da ich 1986 alle „Unterlagen“ incl. Zeugnisse verbrannt oder zerrissen und im Restmüll entsorgt hatte, habe ich vor einigen Monaten, um eventuell Fotos aus meiner Kindheit zu bekommen, das Heim angeschrieben, in dem ich meine Mutter besucht hatte; natürlich habe ich keine Antwort bekommen. – Womöglich bezieht sich ‚Erbschleicher‘ darauf, keine Ahnung.

Eines der drei oder vier Fotos aber, die sie mir bei meinem damaligem Besuch schenkte, zeigt mich mit einem Polizeiauto „am Kabel“, das ich mit einem Steuergerät am Ende dieses Kabels über den Teppich lenke. Auf die Rückseite dieses Bildes hatte meine Mutter geschrieben: „Ferngelenkt“

Eine meiner „Wahnideen“… (?) Die, wer immer „die“ sein mochten, haben meine Mutter „genutzt“, um dem Bindungslosen in eine Bindung zu zwingen, der er nicht entkommen konnte… – Ja ja, es knobelt in mir, und es höret nimmer auf!

PS: Ich bemerke durchaus, dass ich heute einen heftigen Zitatterich habe; außerdem bin ich leicht obstipiert, worüber in Kenntnis gesetzt zu werden die Weltöffentlichkeit ein Recht hat, wie ich glaube, denken zu sollen. Oder so ähnlich… Ich habe nun eine Eigenbehandlung mit Buttermilch begonnen – wir bitten um Verständnis!

Dieser Beitrag wurde unter Budenzauber, Poli-Tic, Schnullifax veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.