Anlässlich des internationalen Frauentages…

… wünsche ich Dir, werter Ronald, denn Du möchtest ja nicht als „lieber“ angesprochen werden, dass es Dir besser gelingen möge, oder überhaupt, Deine weiblichen Anteile wahrzunehmen und zu integrieren; das mit der „Anima“ nach C. G. Jung, über die Du immer einmal wieder nicht ungeschickt in Deinen Monologen während Deines exzessiven Bohrens im Bauchnabel schriftlich kaskadierst, könnte ein echter Anfang sein.

Obwohl Du leider nicht unrecht haben könntest mit Deiner Befürchtung, Du könntest in Deinem Leben nicht mehr aus dem Gefängnis neuropsychischer Prägungen heraus kommen, in die er Dich unbewusst und daher umso wirksamer eingesperrt hat, sollte Dir das abschreckende Beispiel Deines Vaters eine Lehre sein in der Wahrnehmung des Grundgesetzes, dass männlich sein eben nicht zu machen, dicht machen, hart, hart und nochmals hart werden bedeutet, auch wenn das so scheinen könnte in der bisherigen Menschheitsgeschichte, in der sozusagen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Seele nicht annähernd so engagiert und kreativ bis ins Geniale entwickelt wurden wie etwa Motoren oder Handys usw.

Auch wünsche ich Dir, dass Dich auf diesem Weg wirkliche Frauen begleiten mögen und nicht Sack tretende Frustrierte, die derart auf braves Mädchen konditioniert wurden, dass sie ihre Tritte gar nicht wahrnehmen, sondern gar empört sind über die Reaktionen der Männer darauf und diese Empörung dann vielleicht auch noch als Feminismus verkaufen wollen.*

Dein Dich abwechselnd mit Erheiterung und Entsetzen operativ bearbeitender Ost-Koske

* Auch oder gerade hier gilt: „Wer sich angesprochen fühlt, muss Gründe haben…“, Helga Königsdorf.

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