… n i c h t  i m m e r  kurz, der Mann…

Der alte Ost-Koske kriegt sich ja wieder gar nicht mehr ein; er würde am liebsten ein wenig herum hüpfen, aber was sollen denn die Leute denken, *hüstel*…

(… Zeichen ist angekommen… eben war, wieder einmal, „der Monitor weg“… Ihr macht das sehr gut, liebe Vertreter der semiotischen Guerilla… mir ist sehr wohl klar, hoho, dass der Begriff von Umberto Eco in anderem Kontext gemeint war, aber er scheint auch oder gerade hier brauchbar, trallala… ja ja, Schizo… – schön wärs, ihr… äh… – Dings… )

Allein, mir ist durchaus klar, dass Musik, und auch und gerade meine Versuche, Geräusche gar artig zu gruppieren, immer etwas von Lullaby haben, und das wird hier besonders augen- bzw. ohrenfällig.

„Beschwörung“? – Hätte ich doch besser aufgepasst in the English lesson at school, yeah, aber ich musste ja immer diese russischen Frollein anschmachten, wir berichteten erst ca. vierzig Mal, die ich in meinem Hausaufgabenheft hatte, d. h., ich hatte da natürlich die Abbilder, hihi.

Musik scheint gewissermaßen die stammes- und individualgeschichtlich ganz frühe Kunst; die Kunst der frühen symbiotischen Verschmelzung, die in diesem Sinne gewissermaßen vor den Worten wirkt… Oder so. – Krieg ich ’n Bienchen ins große galaktische Klassenbuch?

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