„Was nicht gebraucht wird, bildet sich zurück!“, sagte der Blinddarm

Winter is coming,*hüstel*…

Schon lange her, dass ich richtig intensiv HTML, CSS und auch ein ganz kleines bisschen PHP „getätigt“ habe! Irgend etwas funzt immer nicht. Bilder werden auf der Startseite nicht angezeigt, nur bei Anklicken des einzelnen Beitrags, weshalb man irgendwelche Zugriffsrechte auf Dateien auf dem Server anders einstellen muss. Der schier schnurstracks installierte FTP-Client aber bekommt keine Verbindung zustande, logo! Ph! Auch verwenden die Designer der Dutzenden Themes, die ich jetzt seit gestern ausprobiert habe, sogenannte Include-Dateien, an die ich nicht ran komme, so dass ich Texte wie „Posted by“ in PHP-Schnipseln nicht eindeutschen kann, nicht mal einbayern, zefix…

Kurzum – Ost-Koske heißt das Schmandtuch, oder so ähnlich. Mit Beginn des sonnenfernen Monats Februar ziehe ich mit dem ganzem Blog zu WordPress.com um, wobei ich mir garantiert auch Einen abbrechen werde, wie ich heute schon zu bemerken mitnichten umhin konnte. Wäre ja noch gelachter, ha!

Einstweilen kann die geneigte LeserIn jetzt über die Links oben (also oben, nicht nur links oben), Zugang zu den Gedanken- und Kulturräumen des Koske finden. Häff fann!

PS: Das Bild hat wie immer nix mit dem Text zu tun, oder nur, *hüstel*, im Unbewussten. Es dient vorzüglich, nun schon zur Tradition geworden, der postsozialistisch-postmodernen kulturellen Umrahmung. – Mit der Postmoderne kenne ich mich aus, weil ich auch etliche Monde lang Briefträger war! Immerhin aber bin ich alter Sack heute vierzig Minuten lang durch Schneegestöber light gestapft, was ich noch nie nicht gemacht gehabt habe nähmlich; ich habe den Körper nach vorn fallen lassen und dabei die Beine bewegt, was unweigerlich zur Ortsveränderung im persönlichem Rahmen führt und was man in der von mir getätigten Art und Weise der Ausführung „Joggen“ nennt, wie ich höre.

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6 Antworten auf „Was nicht gebraucht wird, bildet sich zurück!“, sagte der Blinddarm

  1. Gisela Schall sagt:

    Als Erstes hab ich das Bild gesehen… und klar, auch die Überschrift… (… das Klima …)
    Dann hab ich Deine fachliche Abhandlung im ersten Absatz gelesen und festgestellt, dass ich davon echt keine Ahnung habe… Und dann hab ich mir wieder dieses Bild angeschaut und mir ist die Ähnlichkeit mit dem Spazierweg hinter meinem Elternhaus aufgefallen. Wie sich manche Wege doch ähneln… Erst nachdem ich nochmal den ganzen Text gelesen und dann weiter nach unten gescrollt habe, habe ich Dein PS entdeckt… Da schaffst Du es mich als Leserin irgendwie „mitzunehmen“, auch wenn ich Dich in echt ja gar nicht kenne. Ist eine schöne Beschreibung, dessen, was Du da gemacht hast. Du bist wirklich vorher noch nie durch Schneegestöber gejoggt?… (Dann wäre das ja heute (…gestern) sowas wie eine Premiere)…Hm, ich auch nicht… Hab vor Jahren mal sowas versucht (joggen), als mir „alle“ gesagt haben, das wäre toll…, und da würden Endorphine entstehen…, und überhaupt…also so eine Art Glücksgefühl. Das einzige Glücksgefühl, was ich hatte, war, wenn ich endlich wieder am Ausgangspunkt angelangt war, ein innerliches Jauchzen, daß ich endlich wieder nach Hause konnte! Außerdem fand ich es mehr als frustrierend, wenn jugendliche sportliche Jogger an mir vorbeigesaust sind: ich hatte grade mal ein paar Meter hinter mir, während andere bereits auf dem Rückweg waren… in einem Tempo, über das ich nur gestaunt habe. (Sinnvoll erschien mir dieses schnelle Tempo für mich schon damals nicht, ich mag da eher auch was von der Landschaft sehen, ab und zu stehen bleiben und die Natur, den Himmel, Bäume und sowas alles in mir aufnehmen – dann ist es mir auch möglich, Details wahrzunehmen) Wenn ich dann mit hängender Zunge bis auf den Boden und am Ende meiner Kräfte am Auto angelangt bin haben die Sportler und Sportlerinnen dann auch noch irgendwelche Stretch- und Dehnungsübungen zu allem Überfluss gemacht und – sind nochmal gelaufen! Ich bin dann nach Hause gefahren.

    • Herr Koske sagt:

      Du liebes bisschen! … äh, das ist eine Redewendung, hier: Schriftwendung, mit der der Autoren-Auszubildende Volksnähe vortäuscht… – ganz ohne Sarkasmus kann ich nicht; ich bitte um Verständnis und Nachsicht, man ist im Alter auch mental nicht mehr so elastisch…

      Ooooopa?! – Zur Sache! Das passt ja gerade nicht zum Klima bzw. „Klima“ (wie der Übergroße Vorsitzende Trump erklärt, gibt es ja keinen Klimawandel), dass hier dieses weiße kalte Wattezeug en masse herum liegt und alle Schmutzecken köstlich zuckrig versilbert… ähm… – oder so ähnlich…

      Was wollte ich sagen? – Es haut mich um, Zitat H. Caulfield, wenn Leute, und Leutinnen, etwa von „fachlichen Abhandlungen“ und so reden bzw. schreiben, denn ich habe, was Informatik betrifft, nicht mal ’ne Viertel- oder Achtelbildung… Das hat mich gestern auch heftigst abgestresst, um das mal wieder voll aktiv-dynamisch zu formulieren, ejh, boah; ich war wirklich schon mal besser, siehe Überschr… – siehe Headline

      Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, Du wärest eine Künstlernatur, mitnichten wollte ich schleimen usw. (das brauche ich jetzt eh‘ nicht mehr, weil man nun ja doch auf ’ner Eisbahn schlittern kann); auf mich trifft möglicherweise sinngemäß zu, was Liebermann mal von einem Kollegen gesagt hat, der hätte sich dit Malen ooch bloß so anjewöhnt… Da steigen bei Dir dann so Bilder auf usw. – Das ist aber mein Problem, ich wollte das nur einflechten, nich’…

      Es werden körpereigene Rauschmittel freigesetzt, wenn man es richtig macht, aber ich spüre jedenfalls deutlich ’ne anti-depressive Wirkung und das ist doch schon mal was… mit hängender Zunge is‘ ja nich‘ – lange langsam laufen… man muss sich mit einem Mitläufer unterhalten können, ist eine der 2987 Faustregeln… bla…

      Guten Sonntag, ob beschneitwisserisch oder nicht!

      Herr K., derzeit in M

  2. Gisela Schall sagt:

    Da ich meinen Kommentar weiter oben nicht bearbeiten kann, füge ich hier noch was an (obwohl mein Text Überlänge hat…) Danke für´s Teilen! LG

  3. maranaZ3 sagt:

    Wenn ich vom Münchner Schnee höre und lese un sehe, bin ich nur noch neidisch, denn es ist schon ein wenig her, dass wir hier in der Norddeutschen Tiefebene echten Schnee hatten.
    Das Grau in Grau der Weihnachtstage geht weiter und mir mächtig aufs Gemüt, soviel Kerzen wie notwendig zur Gemütsaufhellung kann man gar nicht entzünden.
    Weiterhin gutes Gelingen nicht nur beim Joggen.
    🙂

    • Herr Koske sagt:

      Hihi. – Das ist doch für den Hauptversammlungsplatz der Bajuwaren auch ’ne kleine Sensation; ich weiß gar nicht, wann zum letztem Mal derartig hohe Weißheit zu beobachten war… okay – ich bin ja zwischendurch gern und oft meiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen, Abhauen; vielleicht habe ich was verpasst…

      Eben! Deswegen habe ich mich gestern auch aufgerafft; ich bin mir auch nicht allzu dämlich vorgekommen, weil ich vorher mindestens ein Dutzend Jogger an mir habe vorbeiziehen sehen und dann habe ich mir gedacht, ‚Aber jetzt!‘

      Ja. Thx. – (Hu-)Moorigen Sonntag wünscht Ost-Koske!

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