Eine Phantasie, die geradezu epidemisch verbreitet sein dürfte

Jemand gewinnt im Lotto und zeigt es seinem Chef mal richtig und überhaupt allen diesen Losern und Ärschen usw….

Worum geht es wirklich? Um die Kohle oder um Beziehungsklärung? Bzw. „Beziehungsklärung“, denn vor allem die Autoritätsproblematik ist nicht wirklich gelöst, weil man vor dem Boss für fünf Minuten den dicken Otto markieren durfte. Casriel hatte Recht – emotionale Kinder und Jugendliche in Erwachsenenkörpern, sinngemäß.* Das ist die Unterdrückung, bei der ihr richtig hätten anfangen müssen mit Befreiung, da habt ihr aufgehört, Nossinnunnossen. Hihi, siehta sich wieda als Arbeiterführer!

Ich bin keineswegs erhaben drüber, ich klemme emotional kurz vor der Pubertät fest, vor der Ablösung vom Elternhaus. Auch das hat sehr wohl historische Gründe, nicht nur histrionische.

Hier nun die Idee für eine Geschichte, die ich sowieso nicht schreiben werde – jemand benutzt die im Lotto gewonnene dicke Kohle, um „sein“ Unternehmen umzustrukturieren im Sinne von In-Vivo-Therapie im Betrieb usw.

Höhö, der Schizo! Willa wieda die Welt heilen, hähähä! So was gehört doch in ’ne Einrichtung!

… war ich ja… hat ja auch nichts gebracht… wohin mit dem Ost-Koske, ach ach ach…

PS: Das war ja wohl wieder nichts! Nachdem ich gestern Abend eine Geschichte noch einmal korrigiert und wieder einmal am „Ödipus“ gebastelt habe, bin ich jetzt wieder einmal mitten in der Nacht wach geworden, habe mir wieder einmal eingebildet, richtig dichten wollen zu sollen und kriege das wieder nicht gebacken. Per Mental-Funk bekomme ich zur Abwechslung mitgeteilt, dass ich hierbleiben solle, und das in erstaunlich freundlichem Ton. Gleichzeitig kommt der übliche Scheiß mit gar nicht mehr schreiben und einfacher Arbeiter usw. Kurzum – nichts Neues bei der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit (DAUKOVIDI)!

* Nein, ich habe noch nie Drogen genommen und habe auch nicht die Absicht, thx! Ohnehin sind die hirneigenen „Opiate“ weitaus stärker, wie ich schon seit meiner Vorschulkindheit weiß. Und: das ist Körperarbeit, Vertreter der Dynamischen Psychiatrie, nicht Theaterspiel oder Reiten! Damit wollte ich nichts gegen Theater- oder Reittherapie sagen, zefix! Aber da ist die blinde Stelle in Eurem System und Leute wie ich tragen das aus (Textbaustein der DynPsych!!!) Nein, ich sehe mich nicht als Nachfolger von Ammon, auch nicht im Unbewussten, thx! Ihr kriegt von mir keinen Cent für Eure scheiß Scheiben, das könnt Ihr vergessen! – Genau, ein Hund hat gebellt, die Karawane zieht weiter!

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