H o c h w e r t i g e s  Wortspielchen für Münchner Pärchen.*

„Bing!“ – „Au!“ – „Au? – Bing!“ – „Du bist am Knie!“ – „Ja, Gern! Aber jetzt reiß Dich an Riem‘! Du tust gerade so, als wenn ich Dir die Hackenviertel! Hör auf zu Hadern und mach Dich Freimann!“ – „Du musst ja nicht in so ’nem Lochhausen! Und Du bist dauernd so nah wie Laim!“ – „Okay, hat nicht Solln sein – ich wollte ja schon lange mal von Dir Freiham, hihi! Mein Leben findet eh‘ bald nur noch im Parkstadt! Ich leg mich jetzt ins Moos, ach!“ – „Von mir aus flieg ins All, ach!“ – „Ach nee, das nicht, wo man doch jetzt bald auf den Marsfeld, chch! Aber ich muss eh‘ das Auto umsetzen, weil ich wieder vor dem Laden von diesem Herzogpark! Ist ja gerade krasser als wenn ich mit Maria Einsiedel! Vielleicht kehre ich später noch mal in Friedenheim!“

***

Nachher gehe ich wieder zum Zahnarzt, wovon unterrichtet zu sein die Weltöffentlichkeit ein Recht hat…

Ich gehe gern zum Zahnarzt, weil ich dort Nähe zulassen kann und auch oder gar vor allem körperliche Nähe, denn ich werde sofort dafür bestraft mit unangenehmen Empfindungen oder gar Schmerzen. – Aber zu meiner Hausärztin gehe ich auch gern; die hat immer die guten „Ricola“-Bonbons im Wartezimmer…

Man sieht, dass auch in der Unterschicht das Alter nicht ohne Freuden ist fürwahr! Weiter voran auf bewährtem Kurs ins Nirgendwo!

* Nein, ich mache nicht auf Willy Astor, ich bin nicht größenwahnsinnig…. Okay, jedenfalls nicht in diesem Zusammen… – nicht in diesem Kontext!

Dieser Beitrag wurde unter Schnullifax, Stadtbild veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.