„Hohe Kunst“ ist relativ…

Das habe ich in den Isarauen fotografiert, etwa in Höhe der Brudermühlbrücke in M, Hauptversammlungsplatz der Bajuwaren. – In Big Apple hätte man zuzeiten vielleicht einen Preis für so was bekommen…

Ich schaffe nichts fertigzubringen, was ich als „Kunst“ sehen würde, bla. Aber hier nun die angekündigte Seite über mich. Zunächst sind dort als eine Art Bruchstücke Episoden aus meinem banalem Leben zu finden und es werden immer mehr werden. Vielleicht gelingt es mir im Sinne Hegels, ein bisschen Größenwahn muss sein, dieses Kippen von angesammelter Quantität in eine höhere Qualität zu erzwingen. Vielleicht fällt mir dann ein „Aufhänger“, ein Plot oder was auch immer ein, die eine Ordnung in das Material bringen und es zu einer wirklichen Autobiografie werden lassen könnten, trallala. Einstweilen – häff fann!

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