(… Herr Koske übt sich verstohlen in Selbstkritik…)

Der natürlich zunächst berechtigt erscheinende Einwand, man könne sich nicht auf Psycho-Club konzentrieren, weil die materielle Basis nicht befriedigend wäre oder gar geschaffen werden müsse, ist spätestens dann mindestens fragwürdig, wenn diese Basis in der Ausprägung zu allgemeiner Wohlfahrt geführt hat, wie es derzeit zumindest in D der Fall ist; man kann hier auch als vierfach Verhartzter einigermaßen menschenwürdig leben usw.

Zudem wird mit diesem Vorwurf ausgeblendet, dass Psycho immer auf das Materielle wirkt; das Malheur des Berliner Flughafens, als Beispiel, verweist auch auf den Zustand der Gruppe(n), die für diesen Bau verantwortlich ist/sind. Usw. usw. usf.

(… Herr Koske möchte als Geistesriese die Welt erklären – um sich aus allem heraus halten zu können… ich habe Euch alles erläutert – jetzt lasst mich in Ruhe… das könnte schon vom Ansatz her Scheiße sein, Herr Koske… nun lasst den einsamen Alten doch ’n bisschen spintisieren – er tut doch nie niemandem nüscht… Einsamkeit und Verlassenheit generieren Größenwahn – man kennt das… vielleicht ein paar Literchen Früchtetee aus den zarten Händen von Schwesternschülerinnen… und gibt es eigentlich Bruderschüler… das sind doch die Fragen, die die Welt zu Recht überhaupt nicht interessieren…)

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