… traumhafter Höhepunkt…

Ich habe einen kleinen Hund, ein Zamperl, mit dem ich beim Tierarzt bin. Ich äußere halb begeistert, halb besorgt, dass der Hund noch nie gebellt hätte. Er hätte ohnehin mehr von einer Katze, es würde nur noch das Schnurren fehlen. Ich hätte auch noch einen Kater zuhause, und die beiden Vierbeiner kämen wunderbar miteinander aus.

Die ganze Szene hat etwas Friedlich-Freundliches, aber ich weiß nicht, ob ich bestanden habe. Ich fürchte, aus Erfahrung unklug, dass dies nicht der Fall ist.

Die letzte Traumszene ist grauenhaft, inhaltlich ist dieser der heftigste Traum bzw. „Traum“ in meinem Leben.

Ein Unfall an der Ecke Poststraße/Straße der Republik in Hütte. Das Übliche – Ankommen, Landen, nach Hause kommen; zu dieser Deutung braucht man wahrlich keine freudige Ausbildung bei Anna Lyse. Ich bin Mitglied des Teams eines Rettungswagens. Ein weiteres Mitglied ist eine Frau, die nur mit Pelzjacke und Tanga-Slip bekleidet ist. Der seltsame Humor der Traumgöttin, der mir unwohl vertraut ist.

Eine Art Massenkarambolage mit zahlreichen ineinander verkeilten Wagen. Jetzt ist die Straßenkreuzung an völlig anderer Stelle, die ich nicht identifizieren kann. Vor mir steht ein Kleinbus, in dem drei nackte Kleinkinder liegen, die am ganzen Körper verbrüht sind und gellend schreien.

An einem Fenster steht innen eine Frau, der ein Sanitäter ein Rohr von etwa 10 Zentimeter in den Oberschenkel stößt und Fett oder Blut abzupumpen beginnt. Hinter dem Kleinbus stehen ein halbes Dutzend ältere Frauen, alle über 50, die etwas Matriarchalisch-Matronenhaftes haben.

Eine Frau sieht mich mit einem Blick an, der in etwa die Frage ausdrückt, ob ich nun endlich etwas kapiert hätte. Dabei zuckt sie auf unnatürliche, verkrampfte Weise mit dem rechtem Oberschenkel. Schon beim Aufwachen fällt mir dazu das plötzliche heftige Stechen ein, das ich in den letzten Wochen mehrfach im Sitzen im rechten Oberschenkel erlebte.

Diese Symptome gehen in Richtung Schaufensterkrankheit und jedenfalls Gefäßverschlussbeschwerden. Vom Schlag getroffen wird, auch oder vor allem, wer nicht aus der Spur kommt… Ich bin ja so schlau, boah!

Bla.

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