Neues aus dem Marktsegment „Kriminelle Energiewirtschaft“

Ein Einbruch mit, yeah, High-Tech, der sich dann als eine Art Test herausstellt. Die Belegschaft kehrt an die Arbeitsplätze zurück und ist augen- bzw. ohrenfällig erheitert über den gelungenen Joke.

Hier hat die Traumszenerie etwas vom „Großraumbüro“ in Meister Gilliams „Brazil“. Das ist eindeutig ein Tagesrest, weil ich gestern die DVD in der Ausgabe der „SZ-Cinemathek“ second hand in der Hand hatte und sie in den nächsten Tagen kaufen werde; ich sitze ja jetzt schließlich an der Quelle, hähä.

Man sollte jedoch den Film schon deshalb kaufen, weil Herr de Niro darin einen Klempnermeister spielt, muaha. – Zum Thema, Herr Koske! Disziplin, zefix!!!

Die Traum-Täter einschließlich mir werden völlig ignoriert, als wären wir unsichtbar. Etwas mir aus -zig Träumen fürwahr unwohl Bekanntes. Wir werden auch nicht zugeführt, es ist nicht ein einziger Polizist zu sehen.

Kann man eigentlich noch „fürwahr“ schreiben, oder ist das zu kompostig? Kommt auf den Kontext an, Herr Koske… Is‘ wieder ’n anderes Thema, okay! Des Weiteren sozusagen üblich ist, dass ich meine Mittäter weder im Traum noch auch im sogenannten Wachzustand identifizieren kann, obwohl sie mir bekannt vorkommen.

Mit einiger Sicherheit, nicht aber mit Staatssicherheit, aharhar, nicht bestanden. – Ist das was Neues? Muss ich erst mit meiner inneren Gruppe durcharbeiten!

Aber jetzt noch etwas Eso-Scheiß (?) Vorgestern habe ich mich über diese urplötzliche Attacke von Dinostalgie mindestens gewundert, siehe letztes vorgestriges Posting. Gestern früh habe ich eine Mail eines Mitabiturentners gefunden, die ich überhaupt nicht erwartet hätte, zumal sie eine Antwort auf meinen Neujahrsgruß war, gnihi.

Er schrieb, dass er einen meiner Versuche von Short Stories gelesen hätte, die ich auch in meinem Blog versammelt habe, und sehr berührt gewesen wäre, sinngemäß. – Man sagt „versammelt“, das hat etwas Weltläufig-Weltmännisches, *hüstel*. Dass der Mann berührt war, was ich ihm auch abnehme, weil ich ihn aus zweieinhalbjähriger Hospitation in der Klasse ein bisschen kenne, hat mich umgehauen, denn ich halte die Story für, milde formuliert, überarbeitungsbedürftig.

„Nehmen Sie das rein, lassen Sie das stehen!“, hätte jedoch Dipl.-Psych. M. in den heilend hallenden Hallen des heiligen Joseph gesagt. Ich versuche es, himmisakra!

Ich wäre eher bereit, oder überhaupt, dergleichen in die unterste Schublade „Eso-Quark“ zu stecken, wenn ich dergleichen nicht etliche hundert Male in den vielen Jahren seit Beginn des Budenzaubers erlebt hätte. Wohin wendet man sich mit so was? An Mitglieder des Freudeskreise Anna Lyse, um sich pathologisieren zu lassen?

Na ja… – Wir bleiben dran, wir berichten, wie mehrfach berichtet!

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