Ich bin womöglich zuweilen  e i n  w e n i g  misstrauisch… *hüstel*…

Mir schien, oder ich war mir sogar sicher, ich muss das noch mit meiner inneren Gruppe durcharbeiten, dass ich veräppelt werden sollte, denn mit Ost-Koske könnses ja machen, aber die Bürgerin Schülerin hatte die Wahrheit gesagt, denn es saß wirklich eine riesige Hummel hinter der Heizung, und es gelang ihr bis Ladenschluss nicht, den Laden zu verlassen, obwohl die Türen weit offen standen, auch im wörtlichem Sinne, und ich zudem ein Oberfenster aufgeklappt hatte, aber heute war der Umsatz selbst in der Wertung erfahrener Zweitbuchhandelsassistentinnen, von denen ich massiv fürsorglich umstellt bin, ungewöhnlich hoch, und so vergehen die Tage, die auf Erden mir gegeben sind.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass eine Indianerin US-Präsidentin werden sollte…

In diesem Sinne – Guten Abend!

Kleines Humoorbad der Weltgeistin

Ich bin ja nun Buchhandelshilfsassistentenseniorazubi, und heute aber habe ich – eine Klobrille installiert… Habe ich auch noch nicht gemacht, jedenfalls nicht in diesem Schwierigkeitsgrad, aber ich war eh‘ nicht nur zum Lachen im Keller, sondern auch, weil sich dort die Humandefäkationskabinette befinden.

Ich kann es nur immer wiederholen – auch das Alter hält kleine Abenteuer bereit.

Allein, es liegt was in der Luft, nicht unbedingt im Job, es braut sich was zusammen, scheint mir, und bestimmt nichts Gutes. Wer „Psychologie studiert“, indem er zum Beispiel durch jahrelanges unfreiwilliges Training gelernt hat, an den von Erziehungsberechtigten beim Annähern an die und Öffnen der Wohnungstür sowie beim Betreten der Wohnung erzeugten Geräuschen zu erkennen, ob er Laut geben darf oder unsichtbar werden sollte, spürt dergleichen, des seiest Du gewiss, herbe Dame Welt…

„Wieso sind Sie überzeugt, dass Sie hundert werden?“ – „Die Besten sterben jung!“

In diesem Sinne – Nachti, Nachti, wie Herrn Lehmanns bester Freund Karl zu sagen pflegte…

2 von 5 – Note 4

Mühsam hätte ich gewusst sowie Fräulein Lerch-Rabinowitz. Heinz Knobloch hätte über sie ein Buch geschrieben, ich jedoch… – „Ooopa?! Trink Dein‘ Tee!“ Allein, dergleichen könnte es noch mehr geben; man muss das doch mal aussprechen dürfen, *hüstel*. Das Bild ist an der Ostwand dieses Gebäudes. – Klick ins Pic macht big!

Merkwürdig, ich mache mich immer über mich selbst lustig, indem ich erkläre, ich hätte keineswegs die Wende verpennt, sondern würde die Abdankung unseres Kaisers verarbeiten wollen, aber kann es sein… – „Ooopa?! Die Kekse!“

Dies bunte Geschädel erreicht die Netzhaut des Betrachters im Rosengarten am Schyrenbad, etwa hier. Äh… – ich liebe es: Klick ins Pic macht big!

PS: Heute früh im Halbschlaf, also in einem von mir mehrfach als halbwegs erklärbar charakterisiertem Zustand, erreichte mich folgende Mitteilung per Mentalfunk: ‚Das Bürgerliche gibt es nicht mehr!‘ – Auch interessant, oder…

(… Herr K. ringt um den Titel „Unterschichtler des Monats“…)

Ja, Frau Dr. Anna Lyse, das Bild ist weniger freudig und mehr jung; der Traum vom Waldsee, archetypisch, trallala! – Weiß ich doch alles, denn man kommt nicht umhin, meine Viertelbildung eine beträchtliche zu nennen, hoho, wie ich erst ca. 200 Mal anmerkte…

(… es ist echt nicht zu fassen – kaum habe ich angefangen, auch nur diesen Schnullifax zu tippen, kommt ‚Kuckuck!‘ und ‚Stasischwein!‘… gute Arbeit, von wem auch immer…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

… jemand hat mir ein Buch geschickt…

… und zwar dieses… ich bedanke mich – ohne Ironie, Sarkasmus usw…. es handelt sich bei dem Autoren nicht um den Nah- und Nachtodforscher; das ist dieser Herr… auch ist das Buch geschrieben für Leute, die es zu etwas gebracht haben, eigentlich, was man von mir eher nicht sagen kann, zudem ich über die Lebensmitte bereits hinaus gelangt scheine, ach (wäre ja nicht schlecht, 114, allein – in welchem Zustand)… dennoch sehr gute Lektüre, der ich mich bis in die Geisterstunde hinein unterzog, oder wie man da sagt…

Die Umstände zu erzwingen oder zu beschleunigen, wenn die Zeit noch nicht reif ist, führt zu Versagen. Harry R. Moody, „Sinnkrisen in der Mitte des Lebens“

Q. e. d. – Es ist nicht einfach einzusehen, dass man im Grunde sein Leben vertan hat, ohne „Schuldige“ benennen zu können wie die Linken oder die Rechten oder die Flüchtlinge oder Dr. Merkel oder wen auch immer; das hat der Herr Genosse Tschekist ja zu mir gesagt, als ich 89, paar Wochen vor Schicht im Schacht, ’n Ausreiseantrag zu stellen angetreten war – irgendwann würde ich einen Verantwortlichen suchen. Ja ja, auch Züchologie und Humor kommen nicht zu kurz in unseren Diensteinheiten, ha! Da ich immer einmal wieder für die Genossen die Hucke voll kriege, obwohl ich nicht einmal Kandidat der Ess Eh Dee war, sondern schon damals janz weit draußen, darf ich das doch mal anmerken. Hähä.

Äh… – bla.

PS: Janz weit draußen sieht man unter Umständen mehr als „drin“… – Umdeutung, Umdeutung!

(… „Das hat die von Ihrer Mutter!!!!!“…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

(… genau – Klangmalereien eines Morbiden…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

(… das Schärfste an meinen strukturierten Geräuschen – die Titel…)

Ich habe hier Samples aus verschiedenen Soundpools, Alta, gemixt, die womöglich nicht zusammen passen; wahrscheinlich würden sich Profis über meine Hervorbringungen eh‘ schief lachen und ich bin natürlich so was von eifersüchtig, wie auch bereits wieder von der Hauptverwaltung Budenzauber per Mental-Funk gesendet wurde. Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes finde ich nicht mehr, kann jedoch versichern, dass ich sie aus dem gemeinfreiem Angebot von pixabay.com entnommen habe. Ich kann versichern, muss aber nicht, stehe jedoch bei Bedarf zu öffentlicher Brandmarkung zur Verfügung, denn Pracht und Pranger haben dieselbe Wortwurzel, wie Dr. S. nicht müde wurde anzumerken, was zur Folge hatte, dass ich immerhin einige Jahre nach seiner letzten Anmerkung begriffen haben dürfte, was er gemeint haben könnte… Oder so. Bla.

(… es ist Sonntag, und  d a r a n  bin ich nicht schuld…)

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.

Nie mehr auf den Almen paffen – relaxen auf den Palmen, Affen!

… reimt sich hinten, is‘ Kunscht…

© Die Ursprungsdatei des Bildes ist gemeinfrei.