Bruchstückhaftes eines Bruchstückhaften. Oder so. Bla.

Ja, schon wieder kulturelle Umrahmung, aber passt schon, denn K. sortiert sein persönliches Plusquamperfekt, siehe unten. Zudem war die Haarfarbe der abgebildeten Frau für die Auswahl des Bildes durch K. von nur untergeordneter Bedeutung, Pionierehrenwort! (Quelle)

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Neuerlich war K. im Widerstand, hoho; im Auge behalten. Auch heute war er, wie schon seit mindestens 14 Tagen, früh zwischen drei und vier Uhr hellwach, was er nach wie vor nicht als Ausdruck beginnender präseniler mentaler Einschränkungen und Ausfallserscheinungen sieht.

Äh… – K. wollte jetzt noch etwas dazu sagen, aber das hat er vergessen; wie bereits erwähnt, hat K. Angst vor Alzheimer und vergisst das immer wieder, *hüstel*. – Ja ja, er ist ein, O-Ton vox populi, Zynist, ist ja ungut!

Heute hat K. aber des frühen Morgens nicht in die virtuelle Tastatur seines Tablets getastet, sondern sich umgedreht und weiter geschlafen. – Ein Rebell fürwahr; im Auge behalten, sehr berechtigt nochmals *hüstel*.

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Allerdings hat K. gestern an einer Geschichte zu schreiben begonnen, die ihm schon sehr lange durch den Kopf geht, wenn es denn überhaupt eine Geschichte ist und nicht „nur“ eine Lebensreportage; eine Bezeichnung, die K. immer besser gefällt, so dass er sie vielleicht tatsächlich rechtlich schützen lassen sollte.

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Aufforderungen zu Morgenseiten… (???)

Kiekste hier mitte Oogen im Kopp, Keule; beispielsweise.

Kulturelle Umrahmung mit Bezug zum folgenden Posting, per Asperger ad Asterix usw. Ja, K. ist ein Zynist. (Quelle)

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Das erlebt K. nun seit Wochen, dass er morgens zwischen drei und vier Uhr von der Weltgeistin in den Zustand der hellen Wachheit verbracht wird oder wie man da sagt als voll der fitte Privat-Publizist, und er hat das vielleicht völlig falsch interpretiert; ein Vorgang, der hin und wieder bei K. zu beobachten ist, haben wir wieder voll fun, Alter.

Vielleicht geht es gar nicht darum, dass K. sich mental einstimmen soll auf einen Job als Zeitungszusteller Direktvertriebs-Assistent für Printmedien (DIVAPRIM); vielleicht soll K. Morgenseiten schreiben wollen…

Er scheint nicht mehr in der Lage zu wollen, er soll wollen wie ein ferngelenktes Medium, eben.

Das nun erlebt er seit vielen Jahren. K. nutzt auch diese Gelegenheit, seine Zweifel daran anzumelden, dass Leute, die ihn für einen, O-Ton vox populi, „Simulator“ halten, dergleichen auch nur 36 Stunden durchhalten würden, zu schweigen von 36 Jahren. Mit dieser Etikettierung war allerdings nicht direkt K. gemeint, der sich jedoch diese freudlos Freudvolle Fehlleistung (FREUFREUFEHLEI) natürlich gemerkt hat.

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Der kleine Unterschied, Folge 3652

„Buuuh! Sexist! Macho! Buuuuuh!“

„Herr K., Sie haben eine ganz eigene Art, Probleme zu explorieren, zu reflektieren und zu verbalisieren, die sich nicht gänzlich am Rand Ihres psychischen Wahrnehmungsfeldes befinden!“„Vielen Dank, Frau Dr. Anna Lyse, aber auch das wusste ich schon!“

(… Romantik in der Unterschicht… „Hamse mal paar Euro, damit ich Sie auf ’n Kaffe einladen kann?“„Das haben Sie so hergestellt, Herr Krasske!“… auch das weiß Herr K. schon… oh schöner Schmerz von edler Tiefe…)

(… ‚Bleib hier, Dir fehlt nur Körperkontakt!‘… auch das wusste Herr K. schon, liebste Mentalfunker der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit [DAUKOVIDI]… komische Hallus… der Nächste, der behauptet, K. würde den Simulanten spielen, muss damit rechnen, dass K. ihm ganz fest in die Augen blickt… hoho, jetzt wird der Abgehängte pampig… im Auge behalten… gleich demonstriert er vor dem Maximilianeum… Freiheit für unterdrückte Rufnummern und so…)

Das war das Wort zum Sonntag aus der Unterschicht; nun schon zur Tradition geworden als Klugschiss to go! Häff fann usw.!

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes des hochwertigen Kommicks ist gemeinfrei.

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Xrvjtuikloöäß. – Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Es hilft ja alles nichts, um wieder einmal volkstümliche Ausdrucksweise vorzutäuschen, aber es ist jetzt 04.42 Uhr am Sonntagmorgen*, woran nicht schuld zu sein K. mit vorwiegend gutem Gefühl immerhin wahrnimmt, und es sammelt sich Text in seinem Neocortex; halt Neocortext, meine Herren, wie originell wieder. Das hat nichts mit der einen Sache zu tun, denn diese Ansammlung hat auch stattgefunden, als K. beim Weibe gelegen ist, oder wie man dergleichen formuliert im unrentablen Bemühen, sich in einer Art altertümlich auszudrücken, die man verstohlen für klassisch hält.

K. gestattet sich, es immer wieder erstaunlich zu finden, wenn dann, wie eben oben, ein Satz da steht, obwohl K. immer wieder das unwohl bekannte Empfinden hat, dermaßen unschöpferisch zu sein, dass er das mäandernde Verknüpfen von Wortketten im Interesse der gruppendynamischen Mentalhygiene lieber bleiben lassen sollte.

Auch hält K. bezeichnenderweise den Gedanken für witzig, der ihm seit einer halben Stunde durch den Kopf geht, weswegen er ihn nun seiner zu Recht unübersehbaren Nichtleserschaft nicht vorenthalten möchte. Etwas dachte nämlich in K., dass er nach dem neuerlichen Ausbleiben der dringlichen Bitte, einen vakanten Posten als Chefredakteur zu besetzen, neuerlich Zeitungen zustellen könnte.

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K.’s Wahrnehmung scheint zuweilen  e i n  w e n i g  inadäquat

Kulturelle Umrahmung ohne direkten Bezug zum folgenden Posting und in Gestalt eines halbwegs gelungenen Versuchs der Visualisierung des Begriff „Übergangsphase“. (Quelle)

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Haben! Wir! Wieder! Einen! Spaß! Das grauhaarige Kind mit Brille hat wieder „einen Humor gemacht“, wie Siggi, die KI im Super-Handy, gesagt hätte.

(… nicht, dass die Autoren die Schleichwerbung des K. nötig hätten, aber K. hat wieder einmal rein gelesen und hat es gerade so unterlassen können, sich zu kringeln… was sollen denn die Leute denkendas sind richtige Geschichtendas ist gute Unterhaltungdas wird man ja wohl noch sagen dürfen…)

K. hatte gedacht, es hätte sich nun erledigt mit dem Kontakt zu dem ehemaligen Mitbewohner dieser WG im Knusperhäuschen auf dem Hof*, der, wie die Zeit vergeht, ach herrje, vor nunmehr auch schon wieder einigen Monaten eine Wohnung beziehen konnte. Vor allem der Einfachheit halber wird auch hier vorausgesetzt, dass die Prozesse, die in den Regionen von K.’s Schädel ablaufen, in denen man normalerweise auf Gehirnvorkommen stößt, als „Denken“ bezeichnet werden können.

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Weiterer kleiner Klugschiss to go aus der Unterschicht

Hier ist der Übergang von Dichtung und Wahrheit wahrlich, aua, flüssig, und auch diese kulturelle Umrahmung hat, nun schon zur Tradition geworden, nur bedingt mit dem folgenden Posting zu tun. – Nee, das ist Quatsch; alles, was man in einem bestimmten Kontext sagt, hat immer mit diesem Kontext zu tun, wenn nicht offensichtlich bzw. offenhörig oder augenblicklich erkennbar, dann doch, igitt, im Unbewussten. Bla. Quelle. Basta. Ph!

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Wenn K. Fallada gewesen wäre, was er zum Glück für Fallada, K. und die Freunde literatouristischer Ausflüge in den virtuellen Raum fliegender Buchstaben nicht ist, hätte er als Pseudonym Ruwifrid gewählt, abgeleitet von Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen. – Ja, auch für die Freundinnen, ist ja gut!

Wie originell, nicht wahr, *hüstel*…

Wie aber kommt K. ausgerechnet jetzt ausgerechnet auf Fallada; abgesehen davon, dass sich der Todestag dieses im mehrfachen und durchaus auch positiven Sinn eigenartigen Autors am übernächsten Sonntag zum 76. Mal jährt?

Von Ditzens Herleitung seines Pseudonyms aus „Fall ad a.“ (= Fall ad acta) hat K. allerdings noch nichts gehört oder gelesen, das scheint neu.

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Will berühmt wern mit Tagebuch schreim, höhöhöhö!

Es ist halb vier Uhr morgens in der kalten dunklen Stille, in der rezente Hominiden des dritten Planeten dieses Systems zu schlafen suchen, wobei sie immer noch nicht wissen, obwohl sie bald zum vierten Planeten fliegen, wo dann sehr wahrscheinlich alles von vorn los gehen wird, warum sie schlafen zu müssen scheinen, denn nach wenigen Tagen ohne Schlaf verenden sie elend.

Wieder ist K. hellwach, und wieder scheint ihm, dass die Weltgeistin ihn damit auf eine nächtliche Werktätigkeit einzustimmen wünscht, wozu ihm außer das Gesicht nur das Zustellen von Printmedien einfällt, und wieder wird K. wieder einschlafen, denn er ist im Widerstand und ohnehin „zu oft wieder eingeschlafen“, Heiner Müller, war nich‘ alles schlecht.

Höhöhö, bilditt sich ein, er wird vonna Stasi hüpposiert, höhöhö. K., boshaft, wie er ist, hat immer wieder den Gedanken, Leute, die dergleichen raus hauen, gar nicht einmal unfreundlich zu fragen, was denn Hypnose Ihrer Meinung nach wäre und wie die ihrer Auffassung nach funktionieren würde. Hähä, garstige Hobbitse, garstige Hobbitse.

Mit anderen Worten wird sich K. ganz demnächst quasi hinter seinem eigenen Rücken um einen derartigen Job bemühen, denn das mit der Umschulung zum Fachinformatiker ist ein Hirngespinst, und überhaupt ging es wie immer um etwas ganz Anderes als um das, von dem K. zunächst sich selbst einzureden versucht hatte, dass es darum gehen würde. Die Figur im Vordergrund, durchaus im gewissen Maß im Sinne der Gestalttheorie- oder therapie, war wieder eine ganz andere als die, die K. quasi vorgeschoben hat.

„Du holst Dich selbst nicht mehr ein“, wie die Puhdys gesungen haben, war nich‘ alles schlecht, ja ja.

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„Es sind bohrende Fragen offen geblieben!“, sagte die Dentalassistentin.

Dies ist die Berufsbezeichnung in der Schweiz, „Grüezi!“; in Deutschland spricht und schreibt man von „zahnmedizinischer Fachangestellter“. Diese Bezeichnung hätte jedoch nicht mehr in eine einzeilige Überschrift Headline gepasst; zudem hält K. das über den Tellerrand Sehen auch oder gerade in seiner prekären Situation für angebracht, wenn nicht notwendig, wir bitten um diskrete Anteilnahme.

Es gibt keine Zufälle, und auf der stomatologischen Bohrinsel hat K. den Stammesältesten der Aronianer getroffen, der K. erkannt hat, obwohl K. eine sichtbare Maske getragen hat. – Schon das war hammermäßig, und natürlich war es ein Zeichen; K. soll zurück ins Wohnheim ziehen wollen. An dem ist er dann in der Tat vorbei gestrichen, weil er sich feige vorgekommen wäre, wenn er nicht wenigstens gekiekt hätte mitte Oogen im Kopp, zumal das Heim zwei Minuten Fußweg vom Zahnarzt entfernt ist, und da war K. dann sprachlos. Der trainierte Muskelmann, welche Bezeichnung mitnichten abwertend gemeint ist, unter den Sozpäds hat sich offensichtlich tatsächlich gefreut, den K. zu erblicken, der natürlich wieder nach der maximal bescheuerten Maxime „Aus den Augen, aus dem Sinn“, deren Ausführung er oft gar nicht mitkriegt, ins kalte große All getrudelt war.

So kommt man zu nix; so was ist entscheidend im Leben, nicht die Höhe der monatlichen Überweisung von üblichen Zahlungsmitteln usw., heule heule.

In der Nacht zu heute aber wurde K. ein ohne Ironie usw. gesagt wunderschön für ihn singendes Mädchen-Duett geträumt und es bestand zur Hälfte aus Sadie Sink, ha! Korrekt, das hat K. offenbar derart beeindruckt, dass er schier schnurstracks verstummt ist; nicht zu früh freuen, nicht lange. Wird ein kleines Glück auch noch in sein kleines Leben sich schmiegen; trallala, Herr Fallada? – Es besteht kein Grund zur Beunruhigung; der Klient ist gut steuerbar…

Miss Sadie… Alta!

Nein, Herr K. ist nicht pädo, schöne Grüße nach Friedrichshagen, was immer „schöne Grüße“ sein mögen, sonntags mit Schleifchen, zumal diese ein erstaunliches Organ entwickelnde entzückende Personin nunmehr 20 ist, und ganz übrigens schon jetzt weiter, als das grauhaarige Kind mit Brille K. je sein wird.

Ja, „entzückende Personin“ ist latent frauenfeindlich, verständigen Sie das lokale Textouristik-Kontor (LOKATETOUK).

So. – Bla.

PS: Muaha. Auch die Göttin des Traumes scheint eine schräge Schelmin fürwahr; zudem war das ein typischer Narzisstentraum, denn neuerlich hat der Klient, im Unbewussten, mindestens brüderlich bzw. schwesterlich mit einer prominenten Personin dieser unserer dynamischen Postmoderne sich verbandelt gefühlt, *hüstel*. – Im Auge behalten, das Fossil!

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Wann kommt es zum Aufstand der unterdrückten Nummern?

Das hilft, dieses Geblödel; ohne Geblödel gesagt. Fast eben wurde neuerlich K.’s Paranoia genährt, indem er bereits gegen 08.30 Uhr, wenn die wirklich wichtigen Büros des globalen Dorfes noch gar nicht besetzt sind, mit einer unterdrückten Nummer angerufen wurde.

Schon des Öfteren hat K. sich gefragt, wie es wäre, wenn er tatsächlich versuchen würde, alles aufzuschreiben, was ihm während einer Drehung des dritten Planeten dieses insgesamt nicht unkomfortablen Systems um die eigene Achse, sie nennen es „Tag“, durch Herz und Hirn geht, wie Dr. Anna Lyse sagen würde.

Aber das geht gar nicht, weil man, und sehr wahrscheinlich „man“, nicht nur K., 25 Stunden benötigen würde, um 24 Stunden in Worten abzubilden, was allerdings zugegebenermaßen auch am mangelnden Talent des K. liegen könnte.

Das kam auch letztens wieder per Mental-Funk, von virtuellen, yeah, Bitches, ‚Der sieht nich‘ ein, dissa völlig unbegabt is‘! sowie: ‚Du bist völlig unschöpferisch!‘ Nein, „Bitches“ ist in diesem Kontext nicht frauenfeindlich, denn diese typisch boshaft koskatörichte Benennung erfolgte unabhängig vom biologischen Geschlecht. Mann sagt ja etwa auch zu einem Mann: „Du Fotze!“

„Ooopa?!!! Dein Nebennierentee!“

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Morgenstund‘ hat ’nen Stützzahn weniger im Mund

Wieder wurde K. von der Weltgeistin gegen vier Uhr morgens geweckt, wieder hat K. lichte Momente, wenn alle Anderen im Dunklen ruhen, weil er anders ist als die Anderen insbesondere dann, wenn Keiner weiter da ist, und wieder ist ihm klar, dass er auf einen Job als Zeitungszusteller eingestellt werden soll, und wieder versucht K., sich zu wehren, denn er war schon immer im Widerstand, und wieder gelingt es ihm nur in kläglichen Ansätzen.

Bla. Jetzt ist es halb fünf und K. ist immer noch kein bisschen weise, hat aber wieder „Anwandlungen“ zum Beispiel der Art, dass er sich fragt, ob er nicht noch vor seinem Ableben versuchen sollte, den schon vor fünfzig Jahren gehabten Gedanken umzusetzen, in solchen Momenten des im doppelten Sinne wach Seins nachts draußen spazieren zu gehen.

Abgesehen aber davon, dass es mangels räumlicher Kapazitäten unsinnig sein dürfte, drinnen spazieren gehen zu wollen, würde K. dann da draußen, aua, mit Sicherheit von dienstlich kleidsam gewandeten „Kameraden Volksschützern“ frei nach Franz Fühmann angehalten und angesprochen werden, weil er enorme Schuldgefühle ausstrahlen würde, weil er gegen Gesetze verstoßen hätte, nur eben nicht gegen offizielle, sondern gegen persönlichkeitsspezifisch mindestens neurotische, was den erwähnten Kameraden verklickern zu wollen Zeit- und Energieverschwendung darstellen dürfte, wie K. aus Erfahrung weiß.

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