(… im nächsten Leben gehts anders lang…)

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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(… ist doch menschlich… äh… – dinosäuerlich…)

Gut, dass wir drüber gesprochen haben! – „Zynisten raus! Zynisten raus!“ („Zynisten“ ist voll vox populi, Alter; wir berichteten erst ca. 46 Mal!)

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… der kleine Unterschied (Teil 4233)…

„Machos raus! Machos raus!“

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„… nicht irgendein daher gelaufener esoterischer Spinner…“

Wozu Fernsehen? Es gibt YouTube! Man kann anhalten, zurück spulen, ein audiovisuelles Kommunikat fünf Mal hintereinander sehen usw.

Das verstehe ich sehr gut; siehe Überschrift Headline! Hätte ich zwei Doktortitel, wäre ich glaubwürdiger, logo! Ph! Im nächsten Leben gehts anders lang!

Bezeichnenderweise bin ich nicht auf den Gedanken gekommen, in diesem Internet einschlägige Informationen zu suchen. – Was hat das zu bedeuten, im Unbewusstem? – Dabei habe ich schon vor vielen Monden ein Buch von Hans Bender gelesen, dem Gründer dieses im Video erwähnten Instituts, und alles vergessen bzw. „vergessen“.

Passt schon! Etwa bei 10:00 kommt das Wort Dissoziationsbereitschaft – ich habe natürlich nicht schlecht gestutzt. Mittelkürzlich habe ich launig-flippig zum allgemeinen und speziellen Dissoziieren Textchen gepostet, um es wieder einmal ostpreußisch zu formulieren.

Kurz vorher sagt von Lucadou fast wörtlich, dass Menschen, die derartige Phänomene erleben, nicht psychisch krank wären. Wieder traute ich meinen Ohren nicht gleich, als er hinzufügte, diese Menschen wären „eher gesünder als Andere“.

Den Gedanken habe ich auch bereits seit vielen Jahren immer wieder, dass mich „der Budenzauber erwischte“, weil ich über-rational war.

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… heute haben wir gelernt, dass man auch im Liegen Tränen lachen kann…

Wozu Fernsehen? Es gibt YouTube! Man kann anhalten, zurück spulen,* ein audiovisuelles Kommunikat fünf Mal hintereinander sehen usw.

Dieses Lehrvideo zur Umdeutung des Phänomens „Dissoziation“ aber, siehe dazu auch letztens, hier weiter unten, habe ich mir heute morgen nach der Geisterstunde mindestens fünf Mal rein gezogen, Alter! Dass es so was gibt! – Nein, ich bin nicht eifersüchtig und neidisch; könnt Ihr die Rückmeldung unterlassen, liebste Budenzauberer?! Thx! – Ich habe den Kanal schier schnurstracks abonniert und mir noch mindestens ’n Dutzend Beiträge der Künstlerin gegeben, boah. „Kümmere Dich um die Dinge, die Dich zum Lachen bringen!“; Dr. Berger in dem Roman „Eine ganz normale Familie“ von Judith Guest, der nichts mit der fast gleichnamigen Serie zu tun hat. Recht hat er, zefix!

(… warte nur ab, Töchterchen, wenn es Dich richtig erwischt, denn is‘ Schluss mit lustich… hähä…)

Ich musste dann leider abbrechen, weil ich ein wenig erschöpft war vom begeistertem Kichern; was sollen denn die Leute denken. – Ja, würde mir auch gut tun, einmal ’ne Nacht wach zu bleiben, nicht nur, weil Schlafentzug nachgewiesenermaßen antidepressiv wirkt, aber – der Penner pennt… wäh…

Sie tun gut, diese Minuten, in denen selbst ich gebeuteltes anhedonisches Symptombündel lachen kann! Zudem bin ich überrascht, dass eine derart junge Menschin keck-kokett-verspielt-virtuos diese Ironie und vor allem derartige Selbstironie zelebriert, wobei sie das Problem auch noch selbst thematisiert exploriert, reflektiert und verbalisiert, siehe folgendes Video. „… humor as a shield to not feel your feelings…“ Das verstehe ich sehr gut!!! (… plötzlich kann ich wieder einmal Englisch, *hüstel*…)

PS: … nein, ich bin kein irrer Stalker und man muss nicht das Eff-Bie-Ei kontaktieren… lasst Opa doch die kleine Freude, er tut doch keinem was… (… ich glaube, fürs Ausland ist die Zieh-Ei-Ejh zuständig… egal – Mielke lebt…)

* Freudvolle Fehlleistung des Tages – zurück spuken

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… wie eine Illustration meiner wirren „Thesen“…

Wieder einmal tappe ich durch die Straßen und werde immer unwirscher. Wenn es „unwirsch“ gibt, muss es „wirsch“ geben. Was aber ist „wirsch“? Das am Rande!

Zum dritten Mal in Folge war es nicht möglich, an diesen Automaten in diesen Filialen dieser spätkapitalistischen Bankinstitute Münzen einzuzahlen. Ich betreibe diesen Trick 17 mit Selbstüberlistung seit etlichen Monden, dass ich alle sich in meiner Geldbörse sammelnden Kupfermünzen und immer einmal wieder auch ein paar 10-, 20- und 50-Cent-Stücke in eine Blechbüchse werfe und am Ende des Mondes auf mein eigenes Konto überweise. Damit habe ich natürlich unterm Strich nicht mehr Geld, es kommt Einem aber so vor.

Nun habe ich die üblichen Katastrophen-Phantasien! Mein Konto wird gesperrt, weil ich mit acht Euronen in der Kreide bin usw. – Als Dinosaurier bin ich ja eh‘ in der Kreide, aharhar! Das am Rande und zur Auflockerung! – Aber derlei Katastrophen-Phantasien habe ich fast ständig. Lustich (?) Man gewöhnt sich an alles! Ich fliege raus, ich werde überfallen, ich werde verhaftet, ich werde zwangseingewiesen usw. Kafka hat wenigstens Geschichten draus gemacht…

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Theoriebildung als Symptom schizoformer Störungen (?), Teil x+1

Zwei Gedanken; ich muss sie schnell fixieren, sonst sind sie wieder weg wie schon viele, viele Gedanken, ach ach.

Schon sehr lange glaube ich, dass bestimmte, angeblich nie zu realisierende „Grenzüberschreitungen“ wie etwa Unsterblichkeit, Überlichtgeschwindigkeit usw. irgendwann sozusagen durch die Hintertür umgangen werden, indem eine Lösung gefunden wird, auf die man heute noch gar nicht kommt, weil sie außerhalb des Wahrnehmungsvermögens liegt, mit heutigen Begriffen nicht zu erfassen ist usw.

Hier wieder der Hinweis, den ich altersbedingt wiederholt angebracht habe, dass sich nicht allzu lange vor der vorletzten Jahrhundertwende Leute lustig gemacht haben über Versuche, mit Geräten, die schwerer als Luft waren, fliegen zu wollen. Es waren nicht englische Bauern, die mit Pferdeäpfeln nach Lokomotiven geworfen haben, sondern erfahrene Ingenieure und Hochschulprofessoren.

Wenige Jahre später sind die ersten Flugzeuge erfolgreich gestartet und gelandet. Will sagen – ich wäre vorsichtig mit Aussagen etwa des Inhalts, das und das ginge nicht und nie… Ich glaube, dass alles, was im menschlichem Gehirn als Vorstellung existiert, in der sogenannten Realität existieren kann; wenn nicht hier, dann irgendwo im Universum, wenn nicht jetzt, dann irgendwann dortselbst. Bla. Was hier wieder eine Rolle spielt, ist Psycho-Club; es geht um Positionen, um Prestige, um Macht usw., und sei es auch „nur“ Macht in Gestalt von Deutungshoheit.

Wenn man die wesentlichen „Inhalte“ von Identität nun an die Kinder weitergeben könnte gewissermaßen durch Upload in deren Gehirne, auf deren Wunsch und auch immer wieder löschbar, und dies dann immer weiter bis zu den Kindeskindern und deren Kindern usf., wäre das doch aber in gewissem Sinne Unsterblichkeit… (?)

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… die weisen Frauen werden auch immer jünger…

Oh, mich gruselts! Obwohl ich ja nun langsam aus dem Rennen raus bin, *hüstel*. – Aber jetzt mal ohne Faxen und Zynismus gesagt, haben mich die ersten beiden Zeilen irgendwie elektrisiert. – Wahrscheinlich war ich stolz, dass ich auf Anhieb was Englisches verstanden habe. Ja, ich wollte ohne Faxen, schon gut! – Dieser Krieg läuft aber, ständig und überall, verdammte Scheiße! Das ist ja wohl nicht nur meine, aus pathologischen Fehlleistungen resultierende Fehlwahrnehmung oder so ähnlich. Auch muss ich zu meiner Verblüffung und Verärgerung immer wieder feststellen, dass und wie sehr auch in mir links-grün versifftem Ost-Softie ein blöder reaktionärer Macho steckt.

Zudem muss ich an die erste Therapie im Hirschkindergarten denken, in der man sich nicht nur an mir abmühte, männliche oder weibliche Identität zu stärken oder überhaupt zu entwickeln durch Betonung der Unterschiede, durch sozusagen kämpferische Differenzierung. Jetzt ist das alles hinfällig? (… das ist Selbstbetrug; ganz tief drin habe ich schon damals gespürt, dass was nicht stimmt, und habe mich der Autorität untergeordnet, weil ich keine Wahl hatte oder keine gesehen habe… bla…) Selbst in der sogenannten alternativen Szene gibt es die sozusagen stehende Redewendung, dass es Krieg geben, so lange der Krieg zwischen den Geschlechtern anhalten würde. Warum „sogenannte“, dazu irgendwann einmal.

Der Paradigmenwechsel, um das einmal geschwollen zu formulieren, findet so schnell statt, dass man nicht mehr hinterher kommt… – Oder ist das, igitt, das Alter? – Das habe ich jetzt nicht nur „witzich“ gemeint.

Bla.

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(… grüßig tiert das Ewelmurm……)

Die Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ) war neuerlich kreativ! Heute wurde ich wieder im unwohlbekanntem Vollzug der Umkehr einer traumatherapeutischen Grundübung beim Abgleiten in innere Bilder aufgescheucht, aber dieses Mal durch „elektronisches Piepen“ wie beim Hochfahren des PCs. Das war noch nicht! Es gibt, wie es scheint, Entwicklungsmöglichkeiten selbst bei Leuten, die, O-Ton vox populi, den Simulanten spielen

(… äh… – einmal Piepen beim Hochfahren bedeutet bei meinem BIOS „Alles okay!“… äh… – natürlich nicht bei meinem BIOS, sondern dem meines PCs… little joke btw… was mein BIOS betrifft, wende man sich bitte an mein Command Center…)

Ansonsten einige Szenen mit dem Herrn, in dessen Prenzlauerberghütte ich 1983 schwarz verblieben bin, nachdem er ausgezogen war. Da fing die Wohnungsmacke an. Ich habe mich wie ein „Abgetauchter“ bewegt, habe keine lauten Geräusche gewagt, bin auf Socken umher geschlichen usw. Natürlich – selbst schuld…

Das war auch noch nicht; dieser Herr ist mir noch nie im Traum erschienen worden. Man könnte jetzt mit dem Textbaustein des Freudeskreises Anna Lyse kommen: „Für wen steht Herr X. im Traum?“ Aber ich lasse das, sonst muss ich kotzen die abrupte Umkehr der Transportrichtung der Speiseröhren-Peristaltik bewusst forcieren.

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… weitere seltsame Erscheinungen in der großen, großen Stadt…

In der Türkenstraße… Kunstinstallation? Aber paar Meterchen weiter sind die Physiker…

Im Gasteig, letzte Woche. Es gibt da bestimmt einen Kontext, aber den habe ich nicht zu erfassen vermocht, wahrscheinlich altersbedingt sowohl als auch störungsspezifisch…

PS: Bla.

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