Verhinderter Schriftsteller A. M. Biva-Lenz macht mit Frollein Abs-Tinenz rum

Mit anderen Worten werde ich jetzt versuchen, mein, hoho, herum Agieren im Blog und im Netz überhaupt auf ein Minimum zu beschränken; ohnehin kommt erst seit einigen Jahren von der dauerhaft kommentierenden virtuellen Diensteinheit (DAUKOVIDI) der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ) per Mental-Funk die Rückmeldung ‚Dein Weblog ist Geltungsdrang!‘ Ausnahmen sind die, *hüstel*, Miniaturen, in denen der Au-Tor sich als Bio-Graf gebärdet.

Ich weiß, dass ich mit diesem Entschluss die Weltkunst empfindlich schädige, allein, „Die fanatische Bosheit des Spießers“, Dr. K. Marx, hä hä. Böse Hobbitse, böse Hobbitse

Beim Rezipieren des Frauenmagazins „Pinterest“ muss ich dauernd an den Bio-Lehrer der Klasse denken, in der ich von der vierten Klasse bis zum erstem Halbjahr der zehnten Klasse zumindest körperlich anwesend war, und der, zu Recht eine Art lokale Legende, „Daniel Boone“ genannt wurde. Der hat einmal sinngemäß angemerkt, dass nach einer bestimmten Zeit der weiteren Entwicklung der menschlichen Kultur 100 Shakespeares und 200 Goethes denselben Eindruck hervorrufen werden wie eine Herde Robben am Strand. Das passte auch, weil etliche Knäblein, einschließlich des hier tippenden Dauerbuben, gerade Kartoffelquetschübungen alá Wolf Larsen vollzogen haben. Es ist alles beliebig, es ist alles austauschbar, jeder „kann“ alles, es lohnt sich nichts mehr usw. usf.

(… Herr Koske möchte einfach nicht zugeben, dass er völlig unbegabt ist… so kennt man ihn…).

In diesem Sinne… rohes Festguten Putsch… und so… (weiter im Auge behalten, den Mann)…

(… äh… – is‘, natürlich, aus „Pinterest“…)

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Ost-Koskes Zeitungsschau

Da ich ja Einen auf Intellektuellen mache, habe ich mir die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ kommen lassen; als Probe-Abo mit vier Ausgaben, man gönnt sich ja sonst nichts. Ich muss unbedingt daran denken, dass ich dieses Probe-Abo rechtzeitig abbestellen muss, andernfalls ich die nächste monatliche Rate an der Backe habe, andererseits ich eh‘ nicht weiß, was ich mit meiner scheiß vielen Kohle anfangen soll, höhö. Man sagt „kommen lassen“, das klingt so schön intellektuell. „An der Backe“ dagegen habe ich geschrieben bzw. getippt, weil ich mich wieder einmal beim Volk einschleimen wollte, obwohl ich doch mittlerweile wissen müsste, dass ich nie dazu gehören werde, heule heule heule.

Egal, auf der Titelseite des eben oben genannten Blattes findet sich eine kurze Nachricht, die auf einen längeren Beitrag auf Seite 24 verweist. Darin wird berichtet vom Versuch, durch eine KI die nur in Fragmenten vorliegende bzw. vorzuhörende 10. Sinfonie von Beethoven zu vollenden. Ja, das ist Neuland! – Ich schreibe „Blatt“, weil das so schön intellektuell klingt.

Wieder der Gedanke, ob man versuchen sollte, könnte, müsste, die „schriftlichen Kompositionen“ Thomas Manns in seinem „Dr. Faustus“ mit den Möglichkeiten digitaler Musikproduktion gewissermaßen hörbar zu machen. Mit Sicherheit jedoch, immerhin aber, little joke btw, nicht mit Staatssicherheit, ist da auch schon wieder jemand drauf gekommen, heule heule heule…

Das war das Wort zum Sonntag aus der Unterschicht, häff fann!

ich bin nicht arrogant, Ihr scheiß Plebs

Hähä. – Achtung, das war Kunst; nicht wieder „eins zu eins nehmen“.

… *hüstel*…

PS: Was aber macht die dauerhaft kommentierende virtuelle Diensteinheit (DAUKOVIDI) der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ)?

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… „Math-Rock“… wat it nich‘ alles jibt, Keule…

Ich glaube, das wäre in etwa meine Richtung, wenn ich – im nächstem Leben auf keinen Fall wieder Spießer werde… *hüstel*… (… dieser Satz ist grammatikalisch nicht völlig korrekt, aber – ich mach‘ jetzt Punk… gnihi…)

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(… K. lässt das Kalauern nicht…)

… wie bereits erst ca. 46 mal angedeutet – eigentlich subtile Selbstkritik… immer hübsch p. c., nich’… höhö… zahlt die Kasse abgebissene Zunge… egal… Dutzende Male hat man mir gesagt, frau aber auch, meine Sätze wären zu lang und zu sperrig und zu kaskadierend usw…. und nun… jetzt „rede“ ich nicht mehr wirklich, wie mir der Schnabel gewachsen ist… oder die Tipp-Finger verkrampft… oder wie auch immer… ist das nun ein Fortschritt… ph… nichts Genaues weiß niemand nirgends nie nich’… oder so… bla…

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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(… Katzencontent…)

albern, Herr Koske… aber – is‘ halt so, nich’…

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Hurra, Theorie, juchhu!

Sorry! Das alte Kind K. ist unwirsch; wir bitten um Verständnis! – Und wenn es erst gar keinen „sicheren Hafen“ gibt? Ich meine ja nur…

Die „schlimmste“ Variante scheint mir nach wie vor die „schwankende“, weil die – völlig kirre macht… Schlägt die Hand nun gleich oder streichelt sie? Usw. Würde ich es besser machen, wenn ich Kinder hätte? Oder ginge wieder alles von vorn los? Diese Fragen kommen immer wieder, obwohl ich, wie immer, theoretisiere…

(… das ist alles etwas, sagen wir: verkürzt dargestellt in diesem audiovisuellem Kommunikat da oben, wenn ich mir die arrogante Bemerkung bemerken darf, was ich hiermit getan hätte…)

(… einer meiner liebsten heimlichen Künstlernamen – A. M. Biva-Lenz…)

PS: Ist Bowlby überhaupt noch angesagt? Ich denke (dieser Angeber, „ich denke“), der ist out… *hüstel*… ja ja, Zynist – ist ja gut bzw. schlecht…

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Eine Art Anfang. Versuch Nr. x+2.*

Dies war nun also sein Leben, dachte Thomas Landen und grinste. Das heißt, er nahm an, dass er das dachte. Er war sich nicht sicher, ob das wirklich sein Gedanke war oder ob er wieder einmal versuchte, sich in der Weise zu gebärden, wie er glaubte, dass es ein Publikum erwarten würde, hätte er eines gehabt. Er traute sich selbst nicht, da er nicht zu sagen vermocht hätte, was an seinen Gedanken, Gefühlen und Handlungen Attitüde war, als würde er etwa einen Roman-Anfang entwerfen. Allerdings fragte ihn auch niemand.

(… bla…)

Das erinnert jetzt natürlich an den Dichter in „Big Fish“, der nach „langem Ringen“ drei Zeilen zu Papier gebracht hat, muahaha. Aber dies ist mein Blog und hier kann ich schreiben, was ich will, ällabätsch!

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Wie man vermeidet, dauernd einen Schwarm zu haben*

Man hat immer mehrere gleichzeitig… (… ziemlich schräg, über seine eigenen, nicht eben üppigen Witze zu kichern, aber – merkt ja keiner, gnihi…)

Da hat man sich nun solche Mühe gegeben, erwachsen und vernünftig zu werden, und es hat alles irgendwie nicht geklappt… Man, nicht nur ich; ich bin mir sicher, dass es Etlichen ähnlich geht. Endlich akzeptiert, dass das Leben nicht Abenteuer, Herausforderung, witziger und wüster usw. Spielplatz usf. ist, und dann – das! Da tanzen welche auf der Straße! Ungeheuerlich! Können denn nicht bitte ein paar besorgte Bürger für Ordnung sorgen… (?)

Manchmal kann ich ahnen, wie sich das anfühlen mag, sich derart in dieser Welt zu Hause zu fühlen. Das ist die „Unterdrückung“, Nossinnunnossn… **

(… Paris als „geistige Lebensform“, nach, und das musste jetzt kommen, Thomas Mann, dem schriftlichem Komponisten… und Mascha Kaléko als Popsängerin – Wahnsinn…)

Aber jetzt ganz ohne Flax bzw. „Ohn‘ alle Bemäntelung und Gleisnerei“ (Th. Mann, „Dr. Faustus“, *hüstel*) – es ist einfach der Oberhammer, mehr oder weniger geschätzte mehr oder weniger Abwesende! Selbst meine alten müden Glieder heben an zu zucken und zu rucken und ist denn mein Entzücken dennoch und trotz allem völlig meinerseits! Manchmal gibt es sie sogar auch für mich, die Vermutung, dass sehr viel auf dieser Welt eigentlich noch zu entdecken wäre, wenn… – ja, wenn was? Bla bla.

So weit wieder ein paar albern-arrogante Anmerkungen des Epoché-Menschen als Marginalperson, der sich weigert, sich reanimieren zu lassen, vergleiche Sloterdijk. Mal sehen, wie lange die das noch versuchen; ich halte noch ’ne Weile durch. Böse Hobbitse, böse Hobbitse… – Häff fann!

PS: Es sind, natürlich, „alte“ Videos, allein, auch ich bin bereits recht kompostiert…

** Es besteht kein Grund zur Beunruhigung; der Klient beabsichtigt mitnichten zu stalken und was dergleichen abseitig-aufsichtsbehördenrelevante Aktivitäten mehr sind, so dass sich die Hinzuziehung der Gemeindeschwester, rothaarig angenehm, erübrigt… Lasst dem alten Ost-Koske doch die kleine Freude!
** Hier sieht sich der Klient neuerlich als internationaler Arbeiterführer – im Auge behalten!

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(… neuerlich dinosäuerlich…)

(… Herr K. ist eifersüchtig, weil er kein herzallerliebstes Töchterchen hat – das isses…)

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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(… gewohnt latent frauenfeindlich…)

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