(… noch mehr Scheinbewegungen… hähä…)

Eine neue Fassade für mein Bloghäuschen! Dies nun ist das Theme „Twenty Ten“, direkt von WP oder so. Natürlich habe ich es wie üblich orangiert – alter Köter lernt keine neuen Kunststücke mehr, rrrrrrr… Im Original sieht das Teil etwa so aus. Ich habe aber noch nicht fertig!!!

Auch gibt es jetzt eine rechte Spalte mit gar artigen Navigationsmöglichkeiten.

PS: Bla.

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(… es gibt sie noch, die guten Nachrichten…)

(… man muss das doch mal aussprechen dürfen…)

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… ein bisschen träume ich doch noch vom Eigenheim, *hüstel*…

Bei so was wollte ich mal mitmachen – wann bin ich falsch abgebogen? Das ist ja das Makabere – das war bereits mit zehn oder elf oder so, man hat das gar nicht bemerkt; man, nicht nur ich! Jammer, jammer (Dr. K. hat gesagt, ich solle mehr jammern). Aaaber – bisschen Englisch kann ich doch noch! In diesem Sinne – good flight and sure landing! Yeah.

Aber nochmal im Ernst – die erste Marssiedlung möchte ich schon noch erleben, ach! Auch entsinne ich mich, dass in einer der Jugendstunden, die ich in der DaDaEr in Vorbereitung auf die Jugendweihe zu absolvieren hatte und in der Tat als mittelmäßig vorbildlicher Jugendfreund auch absolviert habe, ein Wissenschaftler über die Vorhaben insbesondere der damaligen Sowjetunion in der Raumfahrt referierte. Das war echt spannend – ja ja, war nich‘ alles schlecht, bla bla -, nicht nur eine Pflichtveranstaltung. Ich habe danach eine Info-Mappe oder dergleichen dankend erhalten, aus der unter anderem hervorging, dass, als ein Beispiel, bis 2000 eine bemannte Mondstation entstehen sollte. Wohlgemerkt waren diese Pläne realisierbar – man darf raten, wo die nötige Kohle hingeflossen ist, peng peng! Bla.

PS: Besonders gut getroffen ist die am bzw. auf dem Tisch „ruhende“ Person auf dem zweitem Level, etwa bei 1:22. Hihi. – Sorry! Auch auf dem Mars – Formulare, Formulare?

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Husten, Schnupfen, kaum Heiterkeit…

Ich war jetzt drei Tage lang jeweils 35 Minuten joggen und hatte gedacht, ich könnte die Viren, Bazillen, Streptokokken oder was auch immer „ausschwitzen“, war ja nix. Ph. Zu Frau Dockta gehen hilft nix – Hustensaft muss ich selbst zahlen, Zahlungsmittel habe ich nur noch begrenzt, weil ich 90 Euro nachzahlen musste für eine Leistung, die mitnichten erbracht wurde. Ph. Aber ich will mein Insolvenz-Verfahren nicht gefährden, bla.

Heute zwei vegane Grillsteaks – köstlichst! Warum bin ich nicht früher drauf… – habe ich schon gesagt! Der Doppelpack kostete 1.89, zwei irische Flank-Steaks kosten bei REWE gerade 1.79 und das is‘ ’n Aktionspreis. Geht doch! Ph.

So. Tagespensum von Master London erfüllt, 1000 Wörter. 1014 Wörter. – „Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!“ – „Herr K. – erzählen Sie doch mal was Neues!“ – „Mir fällt nix ein außer das Gesicht!“

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… „das Kind“ ist erkältet…

Erst kratzte es, dann kam das Niesen und jetzt huste ich; der Rachen ist rauh und ich spreche quasi im Whiskey-Bass. Das kenne ich ja! Tja… Irgend etwas ist im Busch. Was geht da ab? Ich muss dagegen ankämpfen, tralalla. Da ich jedoch auch gestern wieder Laufen war und meine Knie sich nicht „melden“ – ha, vortrefflich, das!* -, werde ich gleich wieder ’ne Runde drehen. Man tut ja, was man kann – aber ich kann ja nicht viel. Mit dem bisschen, was ich kann, bin ich nicht weiter gekommen, sondern habe nur diesen Beitrag umgeschrieben. Mühsam hörnt sich das Eichnährchen!

Aber weil es so lustich ist, hier noch ein Beitrag aus dem sehr gutem Frauenmagazin „Pinterest“… – Das Ding hat sooooo einen Bart, aber… – tropsdem!

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… wider Willen lachen müssen…

Der Klient stellt sich neuerlich als Opfer dar, hier.

3360 Wörter, hoho – aber ich werde natürlich immer einmal wieder Fehler entdecken oder am Ausdruck feilen, *hüstel*.

Immerhin – in einem Rutsch an einem Tag getippselt! Sollte jedoch wer das Gefühl haben, ich hätte das Gefühl, ins Freie gekommen zu sein, so irrt sich dieser. Der Druck reicht immer noch nicht. Tja, so ist das halt bei Arbeitsscheuen, aharhar. Auch wäre es voll krass cool, wenn ich täglich… – Bla.

Die Budenzauberer machen das schon – die machen weiter und ich mache weiter und mal sehen, was das gibt.

Wie originell! ‚Er hatte jahrelang Zeit zum Schreiben!‘ Voll korrekt – Mentalfunk!

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Über die latenten Ressourcen des K. aus E. Ein sinnloser Beitrag.

Heute Nacht wieder voll der Bulgakow-Karneval! „Sprechen Sie nie mit Unbekannten!“ Eben! Zunächst das Übliche, irgendwelche juchzenden aktiven und dynamischen Bürger. Das muss nicht mit mir zu tun gehabt haben, was mir rational auch klar ist; bei Schizotypen ist, ich wiederhole es, im Gegensatz zu Schizophrenen die Realitätsprüfung meist adäquat.

Dann aber wieder Mental-Funksprüche im Paket. Schließlich denke ich etwas wie, da wären womöglich dieselben Leute zugange wie 1986, als von unten auf der Straße kommentiert wurde, was ich eben in meiner Prenzlauerberghütte getan hatte; in diesem Moment kommt heute Nacht von unten vergnügtes Gegacker und ein Auto fährt heftig an. Die Mentalfunksprüche kamen 86 meist beim Anfahren eines Trabis unten vor dem Haus; das könnte etwas mit Ablationshypnose zu tun gehabt haben. – Was Havener macht, ist eigentlich kein Gedankenlesen, er folgert in genialer Weise logisch aus seinen scharfsichtigen Beobachtungen. Nein, ich bin nicht eifersüchtig; bitte keine diesbezüglichen Rückmeldungen, liebste Budenzauberer! Außerdem ist der Mann für mich sehr glaubwürdig und, igitt, seriös, weil er sagt, sinngemäß, so was könne eigentlich jeder.

Höhöhö, bildet sich ein, er wird vonna Stasi hüpposiert, höhöhö! Tehlepatie, hihihi! Ja, ich habe mich über diesbezügliche Andeutungen mehrerer Leute auch lustig gemacht, bevor der Spuk einsetzte, ich verstehe das voll, bla. Das ist ja eine grandiose, ha, Intelligenzwitz, Sicherheits-Vorkehrung, dass mir niemand glaubt. Ich habe etwa 20 Jahre lang diversen Mitgliedern des Freudeskreises Anna Lyse die Ohren abgekaut, um denen was zu verklickern, und das hätte ich mir sparen können; das Einwerfen von Fensterscheiben, „Ich will hier rein!“, ist dennoch inadäquat…

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Wenn ich noch nicht überzeugt gewesen wäre, wäre ich es jetzt…

Oder so ähnlich – ich habe es nicht so mit Sprache… Ich hatte echt geglaubt, das wäre Ersatz, eben Fleisch-Ersatz. Denkste! Hätte ich die Augen geschlossen, und das tue ich manchmal, damit mich keiner sieht, hätte ich keinen Unterschied bemerkt; an den Schnittflächen sieht das Veggie-Steak doch ’n bisschen anders aus als ein echtes.

Ansonsten – Hammer, Alter, voll krass! Ich bin echt von der Rolle, ohne Flax und Geikelei. Äh… – „Ohn‘ alle Bemäntelung und Gleisnerei!“; Th. Mann, „Doktor Faustus“. „Ooopa?!!!“ … hält sich für ’n Intellektuellen, hähähä… war nich‘ beida Stasi, war mal Küchenabeita, höhöhö… usw…. Nein, das kam nicht jetzt per Mental-Funk, aber es kam immer einmal wieder und wird mit einiger Sicherheit immer einmal wieder kommen.

Es fühlt sich an wie ’n richtiges Steak, auch im Mund, und auch das Faserige ist da; auch hatte ich die Teile noch gar nicht nachgewürzt, sondern aus der Packung in die Pfanne gehauen, mit bisschen EDEN-Margarine, einer Handvoll Mais und zwei klein geschnippelten Paprika (Vitamin C, fördert die Aufnahme von Eisen, ha!).

(… ‚Gibta wieda an, dissa Veganer is‘, höhöhö‘!…)

Mit anderen Worten – ich ärgere mich gewaltig, dass ich nicht viel früher… – bla bla, jammer, jammer. Man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt wiederholt habe, und, wie gesagt, war ich vor ca. 15 Jahren in einer sogenannten alternativen Kommune als Hospitant- bzw. Onkel zugange und habe mich gewundert, dass die Würschtl und Fleischpflanzerl scheinbar merkwürdig gewürzt waren; das war natürlich alles vegetarisches Fresschen, hihi. Und es hat sich seitdem was getan vegan, mein lieber Scholli! – Ich kenne keinen Scholli und habe auch nichts gegen ihn*, das ist nur so ’ne Redewendung; ich bin doch was Besseres und freue mich immer über schier spielerisch erreichte Massennähe.

* Ist das jetzt paradox oder dialektisch? „Das Essen war wieder furchtbar!“ – „Ja, und dann die kleinen Portionen!“

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… hätte ich doch im Unterricht besser aufgepasst, *hüstel*…

Ich habe vergessen, von wem der Song ist – Karl Gottlieb Hering

Seit vielen Monden kommt per Mental-Funk der „Hinweis“, dass, vorsichtig ausgedrückt, gewisse agressive meiner Triebe vom Kaffeetrinken kommen könnten. Nun habe ich zwar eingesehen, dass es sinnlos scheint, Leuten verklickern zu wollen, dass ich nicht simuliere und nicht psychotisch bin; allein, ich versuche es immer wieder, schon aus Bosheit.

Vor allem aber hat sich, wieder einmal, bestätigt, dass diese „Rückmeldungen“ – immer einmal wieder zutreffend sind, so auch bei den „Anmerkungen“ zum Kaffee.

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(… vorsichtshalber ambivalent-zurückhaltende Wortmeldung…)

Jetzt nur nicht politisch unkorrekt werden… – Eine Gruppe farbiger Mitbürger mit Migrationshintergrund sitzt in einer T-förmigen Restauration, wobei die drei „Striche“ des „T“ gleich lang sind; in jedem Drittel stehen in zwei Reihen vier Tische mit je etwa zwölf Stühlen. Alles aus massivem Holz, und auch die Wände sind mit Holz verkleidet; es handelt sich um eine originalgetreu ausgestattete historische Gaststätte, die ein bisschen an den „Alten Simpl“ in der Türkenstraße erinnert, durch den ich vor vielen Monden zumindest einmal schwer beeindruckt durchgerannt bin. Hach – es gibt sie noch, die guten Dinge!

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