(… Neues bzw. eben Altes von der Hauptverwaltung Budenzauber [HAUBUZ]…)

Über Jahre hinweg habe ich gelernt, aus den Geräuschen, die meine Eltern beim Treppe Steigen und beim Öffnen und Betreten der Wohnung machten, auf ihre Grundstimmung zu schließen, so dass ich einigermaßen sicher sein konnte, wann ich lieber „unsichtbar“ sein sollte. Mir scheint manchmal, dass man durch solche Übungen zum Züchologen wird, nicht unbedingt durch Wiederkäuen an der Uni mit anschließendem Erhalt entsprechender Belege. – Ja ja, saure Trauben! Ich bin neidisch und eifersüchtig und wäre im Unbewussten gern Chefarzt, alles klar!

(… so was Arrogantes… kleena Langzeitarbeitsloser… hättätä…)

Jedenfalls ballt sich hier was zusammen; ich spüre es. Ähnliches ist mir in Hütte im Hochhaus schon einmal passiert. Zwei Feldjäger haben einen jungen Mann in Zivil zugeführt, dessen kurz geschnittene Haare darauf verweisen konnten, dass er sich unerlaubt entfernt hatte oder dgl. Ich weiß es nicht, es sind Vermutungen.

Allein, die Militärpolizisten haben mich gemustert, als hätte ich eben den dringlichen Wunsch geäußert, eine Bombe zu zünden. Ich weiß nicht, was da abgegangen ist, was offenbar damit zu tun hat, dass, wenn es einen IQ für emotionale Intelligenz gäbe, mein Wert wohl kurz über Zimmertemperatur wäre. Deswegen ist es kein Kokettieren, wenn ich sage, dass ich mir mit meiner Intelligenz nach statt gehabter Entleerung die Darmaustrittsöffnung abputzen kann. Ich beneide Forrest Gump, ohne Ironie gesagt, weil der sich in einer Art und Intensität in dieser Welt zu Hause fühlen dürfte, von der ich hin und wieder ahnen kann, wie sich das anfühlen mag. Ich komme in diesem Kontext auf Gump, weil Meister Hanks PR-Chef von Hütte ist, gnihi.

‚Hau hier ab!‘, kommt dauernd per Mental-Funk. Ja – versuche ich, teuerste Weltgeistin! Das ergibt sich aber wahrscheinlich wieder von selbst.

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… Di(n)ostalgie… (???)…

Ich sehe mir immer einmal wieder Fotos von Hütte an, als würde ich gar nicht meiner Vergangenheit hinterher jammern, wie immer wieder kolportiert wird, sondern, als würde das nicht nur wiederkommen, sondern überhaupt richtig losgehen. – Das ist irre!



(… diese Fotos sind aus hochwertiger Eigenproduktion… das oberste zeigt den Weg an dieser Schule vorbei, auf dem zweitem blickt man auf die Haupt-Hauptstraße von Hütte und auf dem dritten durch die Bäume hindurch auf die Freilichtbühne…)

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(… wieder einmal ein bisschen rien ne va plus aushalten üben…)

„Wie war denn Dein Vater?“, fragt eine der beiden Frauen, mit denen ich in einem Souterrain-Raum sitze. Es könnte sich um eine Therapiegruppe handeln und der Raum könnte die Küche im Hirschkindergarten sein.

Ich bin geradezu erleichtert, weil Kontakt zustande zu kommen scheint. In den meisten Träumen gelingt das nicht. Nach wenigen Worten scheint es immer, als würde ich in einer weithin unbekannten Fremdsprache reden. Ich setze an, etwas über den sehr ambivalenten Erziehungsstil meines Vaters zu reden, als eine Frau in den Raum kommt und sich verhält, als hätte man auf ihre Worte gewartet und als würde sich nicht eben jemand angestrengt bemühen, etwas Wichtiges in Worte zu fassen.

Das heißt, ich bin wieder einmal gar nicht da. Ich werde stinkwütend und gehe auf die Frau los. Ihr Gesicht ist deutlich zu erkennen. Ich kann es jedoch keiner Person zuordnen, obwohl es mir sehr vertraut erscheint. Die Dazwischensprecherin erinnert ein bisschen an Uma Thurman (muaha). Ich schlage sie nicht, sondern attackiere sie mit Worten, ohne allerdings ausfällig zu werden. Dann versuche ich, sie aus der Tür zu schieben – ich greife ins Leere, als wäre sie ein Hologramm.

Kurzum – Prüfung nicht bestanden!

Warum ich das jetzt schreibe? – Um überhaupt etwas zu tun, siehe Überschrift Headline!

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Bla.

‚Hat schon wieder verpennt!‘ – Wobei denn? Ich muss nirgendwo hin. Aber das könnte auf ’ne Traumageschichte hindeuten, denn bei einer solchen klemmt man oft am auslösendem Ereignis fest. Ich hatte 86 heftige „Schlaf-Attacken“, allerdings vor der Ur- und Hauptgeschichte. Ich war echt verzweifelt. Ich hatte den Wecker, ein riesiges Teil, in eine Schüssel gestellt, und die Feder war auch entspannt, wie ich nach dem Aufwachen feststellen konnte – gegen zehn Uhr oder so. Ich bin mir heute noch nicht sicher, ob die KollegInnen sich verarscht gefühlt haben; es war aber nicht gefaket, ich war in einer Art kataleptischem Tiefschlaf.

Wahrscheinlich muss etwas Bedrohliches im Arbeitskollektiv gewesen sein – also etwas eigentlich Erfreuliches. Aharhar – lustich! Vermutlich nicht was, sondern wer.

Bla.

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… is‘ ’ne Ente…

… gilt nich‘ für Prekarische… (heule heule)…*

Keine Einbildung! Wieder habe ich ein grundlegendes mindestens neurotisches Gesetz gebrochen! „Du sollst nicht Dein ‚ad gredi‘ wahrnehmen und es gar ausleben wollen, indem Du freundlich-offen auf Welt und Menschen los gehst! Du sollst nicht ohne Anweisung in der sogenannten Realität in bisher von Dir nicht betretene Areale tappen! Du sollst nicht in eigenem Auftrag und im eigenem Recht Erkundungen unternehmen und Erkundigungen einziehen!“ Usw. usw. usf. Täglich grüßen Bataillone von Murmeltieren, ach.

Dementsprechend heftige Schuldgefühle, die ich wieder einmal zunächst gar nicht wahrnehme – Andere schon! Wieder ein besorgter Bürger, der mich, milde formuliert, mustert, als plane er umgehendst die Alarmierung der Kameraden Volksschützer (Franz Fühmann).** In dieser Ausprägung hatte ich das nicht mehr, seit ich in PAF leibhaftig erschienen bin… – Wann war das nochmal? – Ich habe Angst vor Alzheimer, aber das vergesse ich immer wieder…

(… ich hatte mich zwei eventuellsten Möglichkeiten auch räumlich angenähert, fürderhin mein müdes Haupt zu betten… oder so ähnlich… nix Konkretes sag‘ ich nich‘ – magisches Denken… was ausgesprochen ist, ist erledigt, wie Th. Mann fast wörtlich anmerkte… *hüstel*… heute ist hier wieder einer ausgezogen und bis Ende Juli folgen ihm noch paar Boardinghäusler… da waren es nur noch 11, hihi… von 37… man sollte sich rühren wollen müssen, trotzdem noch bis 31.12. Zeit ist, dann ist hier Pumpe und Schicht im Schacht und Ende Gelände, Alta… logo, wenn ich mal was Tolles gefunden habe, machen die dicht… – dass ich der Nabel der Welt bin, hatte ich bereits erwähnt… )

Bla.

** „Das haben Sie so hergestellt, Herr Koske!“ – Weiß ich doch schon!
** Korrekt – war nich‘ alles schlecht… *hüstel*…

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… zwischendurch einfach e i n  b i s s c h e n Katzen-Content, pah…

Die Hypertonie hat Frau Doktor festgestellt, als ich keinen Kater mehr hatte. Nee, kein Joke, guckst Du zum Beispiel hier, Alta. – Ich wollte ja auch mal Ärztin werden, aber irgendwas is‘ immer…

Das wird immer wieder per Mental-Funk gesendet von der Hauptverwaltung Budenzauber (HAUBUZ), ‚Dein Weblog is‘ nur Geltungsdrang!‘

Ohnehin wird die Kluft zwischen der sogenannten Realität und dem Budenzauber immer größer. In der Realität kommen Rückmeldungen, dass es langsam, aber doch voran gehen würde. Vor allem beziehe ich mich endlich auf eine Bezugsperson, die mich immer wieder freundlich daran hindert, neuerlich hirnlos knuffen und mucheln zu gehen. In meinen Träumen bzw. „Träumen“ jedoch geht es um Notunterkünfte und per Mental-Funk kam gleich heute morgen nach dem Aufwachen so was wie ‚Will nich‘ abeitn, weilla Abitur hat!‘ oder ‚Willa wieda hierbleim!‘ – Ich sollte wieder irgendwohin wollen, habe aber die Traumprüfung nicht bestanden, bla…

Kurzum – weiter voran auf bewährtem Kurs, vorwärts zu gar keinem Horizont mehr! Häff fann!

PS: Ich habe sehr wohl daran gedacht, darüber nachzudenken, was geschehen und wie es mir gehen würde, wenn die Symptomatik bzw. „Symptomatik“ wie Budenzauber weg wäre… Hähä. Anschiss!

© Die Bilder sind aus „Pinterest“, tandaradei!

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(… Klugschiss to go von unten zum Wochenbeginn…)

Aus Gründen, die ich zugegebenermaßen aus Trägheit gar nicht erörtern will, versuche ich in letzter Zeit immer einmal wieder, die von mir seit 1980 ausgeführten Jobs zu zählen; es sind 29, 30 oder 31. Sollte ich diesen Gelegenheitsjob mitzählen, bei dem ich einem ehemaligem Mitbewohner einer WG gewissermaßen assistiert habe?

Der Job war, äh… – interessant! An Samstagen und Sonntagen haben wir in einem der ältesten Plattenbau-Viertel Deutschlands Müllplätze- und Häuschen aufgeräumt.

(… ich habe „wir“ geschrieben, als überall Fremder, Donnerwetter…)

An fast allen diesen Müllplätzen- und Häuschen waren gut sichtbare Schilder angebracht, mit denen darum gebeten wurde, Sperrmüll hier nicht abzustellen. Ausnahmslos war an, vor und unter den Schildern Sperrmüll abgestellt. Ein heftiger Autoritätsknall, der sich unbewusst und damit umso wirksamer zeigte. Der Hausmeister hatte uns extra angestellt zur Lösung dieses technischen (?) Problems.

Daran muss ich denken, wenn ich in den Medien von Krawallen etwa in Stuttgart und Frankfurt lese. Ich darf das; ich bin schizotyp. Ich komme um derartige Meldungen nicht herum, obwohl ich aus Prinzip keinen Fernseher habe und keine, *hüstel*, haptisch erlebbaren Zeitungen lese. Bei der Wahrnehmung dieser Nachrichten fällt mir das „Konzept“ Dr. Casriels ein, von dem ich in einem seiner Bücher gelesen habe.

(… das war feindlich-negative Beeinflussung, denn das Buch habe ich etliche Jahre vor der Wende gelesen… da habt Ihr gepennt, Nossinnunnossn…)

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Pecunia non olet oder Warum ich es nie zu nüscht nich‘ bringen tue


Ich habe einfach keine belastbare Geschäftsidee… – Eine der grandiosen Leistungen von Dr. Feuchtwanger, dass er Einem den Herrn Vespasian recht anschaulich und gar sympathisch vor dem geistigem Auge bzw. vor der geistigen Brille hat erscheinen lassen…

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Heute habe ich wieder „BILD“ geguckt

*Hüstel*… Selbst ich möchte zumindest zuweilen im Mainstream plantschen, ha! Da kommt ein wirklicher Visionär, der sein Ding durchzieht, Alter. Dort wohnen nun aber ganz viele Leute, die erleben mussten, dass Ideale bzw. „Ideale“ und Visionen bzw. „Visionen“, milde formuliert, implodiert sind; die protestieren bzw. „protestieren“ nun…

(… ja, ich bin neidisch und eifersüchtig, denn ich wäre gern ein Vordenker sowohl als auch Vorkämpfer und kein wild gewordener Spießer… alles klar und schon vorab thx für die zu erwartenden Rückmeldungen…)

Wieder einmal habe ich in einem Beitrag der Online-Ausgabe eines Printmediums schon beim erstem Überfliegen mindestens ein Dutzend Fehler gefunden. – Nein, ich meine eben nicht die „BILD“! – Was soll das? Bin ich ein geifernder Alter, der quasi mit Rotstift das Internet korrigiert, weil er einsehen muss, seinen Lebenslauf derart zum Geländelauf mit Slalom gestaltet zu haben, dass er nirgends etwas zu bewirken und zu gestalten vermag? Oder droht mit der Schriftsprache eine existentielle Errungenschaft des Menschen zu verlottern? Was dann auch noch unausgesprochen als „Demokratisierung“ verkauft wird, weil der Zugang zu Information, Wissen, Bildung usw. niedrigschwellig würde? Nichts Genaues weiß man nicht und ich erwarte auch keine Antworten. Es sind sogenannte rhetorische Fragen, die ich eben oben zu stellen die Unverschämtheit hatte. Der alte Herr brabbelt ein wenig schriftlich, weil ihm das nachweislich gut tut. Allein, was soll ich im Seniorenheim – das ist mir viel zu dynamisch!

Will ich da mitmachen? Mich um einen Job als Redakteur oder Texter bemühen? Ich weiß ja nicht… Die Zeitungen, die ich meine, die geistige Ebene, die ich polterprollig anschmachte, gibt es nicht mehr; ich suche anachronistisches Epoché-Menschentum, heule heule. Vielleicht sollte ich doch lieber wieder Zeitungen zustellen, bla bla.

(… korrekt, Frau Dr. Anna Lyse – das sind natürlich Rationalisierungen als Abwehrformationen…)

***

Heute Nacht wurde mir unter anderem geträumt, dass ich von einem Mann mit einen Penis auf der linken Schulter massiert wurde. No joke! Ich kann ja nicht, oder nur ganz selten, dichten und spinnen. Das war allerdings nur ein Bruchstück etlicher nicht bestandener Traumprüfungen; an fast alle kann ich mich nicht erinnern. Ich unterlasse es jetzt, diese Szene deuten zu wollen. Dienstgradabzeichen?? – Okay, okay, schon gut!

(… Mama sagt, ich soll nicht am Puller spielen, davon krieg‘ ich Pickel – Euer Forrest… abschließend *hüstel*…)

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(… machen ja alle… noch ’ne Eckständitt Edischn nachschieben, nich’…)

© Die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes ist gemeinfrei.

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