(… deshalb – Selbsterfahrung für, unter anderen, alle Polizisten…)

„Wir sind die Guten, wir halten zusammen, wir müssen uns behaupten auf der Straße.“

Ein Zitat des interviewten Kriminalhauptkommissars in diesem Beitrag.

Statt dieses Korpsgeistes könnte sich dann echter, konstruktiver Gruppengeist entwickeln, was unweigerlich zur Verringerung von Gewalt führen würde. Hö hö hö, der wieder mit sei’m Psychoscheiß! „Dr. Psycho“, hi hi hi.

Ich weiß, dass ich Recht habe, aber es geht nicht darum, dass ich Recht habe. Man betrachte, was gerade in den Staaten an Polizeigewalt abgeht. Mir fällt dazu immer der Vortrag eines erfahrenen Fachmannes ein, der sich über den Zaun seiner Klinik zu blicken gestattete und beim Erleben einer gefährlichen Situation feststellen musste, dass die Polizisten, obwohl sowohl zahlenmäßig als auch technisch weit überlegen, mehr Angst hatten als die Täter. Usw.

Es erscheint mir mindestens interessant, dass in anderen Fernsehserien über die tägliche Arbeit von Organen der exekutiven Gewalt oft gewissermaßen demonstriert wird, wie Beziehungsklärung und Gruppendynamik usw. gut laufen könnten. Das fand ich bei „Blindspot“ buchstäblich augenfällig, aber auch bereits bei „Fringe“. Das könnte entweder dialektisch oder paradox oder beides sein.

Bla.

PS: Siehta sich wieda als Retter der Gesellschaft, hö hö… – Um die zu erwartenden Rückmeldungen, *hüstel*, wieder einmal vorweg zu nehmen. Tandaradei!

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Steile These, Alter! Dickes Ding!*

Ich bin womöglich in dem Moment dicker geworden, als ich den frühen Prägungen und insbesondere den unbewussten Aufträgen und Delegationen scheinbar endgültig nicht mehr entkommen zu können schien…(?) Als Kind, insbesondere in der Vorschulzeit, konnte man die Rippen zählen bei mir, und ich konnte nicht zur Kur fahren, weil der Arzt mich als nicht transportfähig wertete. Als altes Kind aber habe ich mit 50+ Übergewicht zu entwickeln begonnen; so rundet sich ein Leben, ach…

Zumindest einmal habe ich versucht, das Problem anzusprechen, indem ich Marginalpersonenbegleitungsberechtigte im Wohnheim schier zart darauf hinzuweisen mich bemüht habe, es könnte nicht oder jedenfalls nicht nur mit dem Essen zu tun haben, dass die Leute zulegten. Nicht nur ich, sondern mindestens ein Drittel der Bewohner hatten einige Monate nach dem Einzug ’ne Kugel. Dabei habe ich nicht mehr gegessen als vorher; im Gegenteil habe ich des Öfteren das Abendessen weg gelassen.

Den Versuch hätte ich mir sparen können. Ich mit meinem Psychoscheiß usw., sinngemäß. Diese Abwehr von Psycho nicht in einer Maschinenfabrik oder einer Autowerkstatt oder einem Gemüseverarbeitungsbetrieb usw. usf., sondern in einem sozialtherapeutischem Feld erlaube ich mir immer wieder mindestens makaber zu finden. Wenn die so was nich‘ packen, was soll man dann von Ottilie Normalverbraucherin erwerten?! Ja, ich beiße nach den Händen, die mich füttern; furchtbar, der Mensch, echt!

Lange vor meinen Versuchen, im Freudeskreis Anna Lyse meine Symptome zumindest zu explorieren und zu verbalisieren, hatte ich den Gedanken, dass es kein Zufall sein könnte, dass die DaDaeR eines der Länder mit dem höchsten prozentualen Anteil von Übergewichtigen war. Immerhin habe ich dergestalt adäquat gehandelt, dass ich den Gedanken nicht geäußert habe. Andererseits – in welchem Kontext hätte ich das auch tun sollen?

In diesem Sinne – an Guadn!

PS: Immerhin bin ich jetzt auf das Fastidealgewicht von ca. 90 Kilo runter, von zuletzt 113, Alter! Ich würde ja gern mit mir gehen, aber ihre Eltern sind dagegen…

* K. spielt wieder Wunder-Opa, hö hö… – Um die zu erwartenden Rückmeldungen, *hüstel*, wieder einmal vorweg zu nehmen. Bildquelle. Tandaradei!

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(… die Titel der Titel sind das Beste an meinen Titeln…)*

* Man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt angemerkt habe. Lassen Sie mich hinzufügen, *hüstel*, dass die Ursprungsdatei des Hintergrundbildes gemeinfrei ist. Alta!

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(…. warum Herr K. wieder zu Höhenflügen neigt…)

„Faszinierend!“, wie Mr. Spock zu Recht sagen würde, dass Überflüge, von denen ich als Vierkäsebreit nur geträumt habe, jetzt real möglich sind; man wiederholt sich im Alter, wie ich wiederholt angemerkt habe. Die Technik wird immer weiter entwickelt, aber die Seelen… – lassen wir das, ist Psycho-Gedöns. Ja ja, der Klient projiziert, ist ja schon ungut (ich habe durchaus auch eine Art Selbstkritik geübt, bla)!

Auch hier wieder düsterer Sound beim Flug zum, neben und über dem Kraftwerk Vogelsang. Das erscheint mir umso bemerkenswerter, als der Macher des Videos ein relativ junger Mensch sein dürfte. Es scheint sich herum zu sprechen, dass Aussagen wie „Gnade der späten Geburt“ usw…. äh… – möglicherweise die Realität nicht völlig adäquat erfassen dürften.* Ich meine ja nur! Da habe ich mich gerade aber schier zärtlich ausgedrückt! Allein, man wird das ja wohl noch sagen dürfen, *hüstel*…

Ab etwa 0:55 sieht man links den Hof, auf dem ich bis etwa zum neuntem Lebensjahr aufgewachsen wurde. Er ist entkernt worden durch Rückbau von vier Wohnblöcken und das hat was. Wie schon Dr. Wilhelm Reich sinngemäß anmerkte, kann man krumm gewachsene Bäume nicht wieder gerade biegen, aber man kann versuchen, ihnen im Weiteren optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen, bla. Eine der Illusionen, mit denen ich in den Freudeskreis Anna Lyse getappt bin, dass ich, um im Bilde zu bleiben, durch freudige Übungen mich gewissermaßen gerade biegen könnte. Süüüß!

Warum ich gerade jetzt drauf komme? Es tut sich was, unterbringungstechnisch. Ich sage noch nichts Konkretes, nahein! Wieder mein magisches Denken; wenn ich das ausspreche, mache ich es kaputt usw. Ohnehin kam gleich nach meinem Eintreffen in meinem derzeitigem Dichte, Denk- und Darbestübchen per Mental-Funk etwas wie: ‚Der will Tatsache in die XYZ-Straße!‘, was mich natürlich sehr überrascht hat.

Allein, das Angebot hat sich nicht nur für mich sehr überraschend ergeben, und nun kieken wa, ob Eena kiekt, nich‘?! Herr K. entwickelt jetzt natürlich Flucht-Impulse, siehe Video; auch sind in Görlitz und in Erfurt gute Wohnungen im Angebot, *hüstel*. Aber immerhin setzt sich K. in Bewegung und hoffentlich auch im metaphorischem Sinne.

Kurzum, Gott ist tot – es lebe die Göttin!

* Hier sieht sich der K. im Unbewusstem neuerlich als Eurokanzlerin; wir bitten um Unverständnis.

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Reit am Inn? Muaha.

Das steht auf dem Richtungsanzeiger auf einem Bahnsteig. Oder etwas in dieser Art. Es scheinen wieder mehrere Namen aus der sogenannten Realität vermischt. Das Motiv des im Wortsinne in den falschen Zug Steigens und in die falsche Richtung Fahrens ist in meinen Träumen bereits viele Dutzende Male variiert worden. Zur Deutung dieser Variationen bedarf es keiner freudigen Schulung bei Anna Lyse.

Ich bin im Zug eingeschlafen und über München hinaus gefahren. Dann aber kommt mir die Landschaft bekannt vor. Zunächst erinnert sie mich an den Landkreis PAF. Jedoch ruft mir jemand aus einem auf dem gegenüberliegendem Bahnsteig haltendem Zug in einem Ton zwischen Bedauern und leisem Spott etwas zu und benutzt dabei meinen Spitznamen aus der Gruppe, in der ich am längsten in meinem Leben zumindest körperlich anwesend war, der vierten bis zehnten Klasse. Demnach bin ich wohl doch wieder oder zumindest auch in Hütte, ach.

Im ESP-Unterricht bin ich vom Lehrer aufgefordert worden, die Namen der Schüler meiner Klasse anzusagen. „ESP“ war, und hier kommt einer meiner Lieblingswitze aus eigener verstohlener Produktion, nicht „Extrasensory Perception“, sondern „Einführung in die sozialistische Produktion“. Nun ja… Jetzt aber meine persönlichkeitsspezifisch bösartige Pointe – zwischen beiden Phänomen gibt es möglicherweise Zusammenhänge. Ja, ich bin ein Nestbescheißer; „bindungsloser Psychopath“, O-Ton vox populi.
 
(… das gibt es überhaupt nicht… eben kam wieder per Mental-Funk etwas mit ‚…Bewerbungen schreiben‘ sowie ‚Siehta sich als Gruppenteerahpeut!‘… die Genossen In-Vivo-Therapeuten, ts ts… machen unerbittlich weiter… ja, ich mache auch immer weiter… 34 Jahre lang habe ich den Budenzauber schon durchgestanden; bisschen kann ich noch, hä hä… böse Hobbitse, böse Hobbitse…)
 
Erst nach einer Weile hat der Mann gemerkt, dass ich beim Aufsagen der Namen die Wechstaben verbuchselt habe. Aus „Ronald Koske“ wurde gar „Dlanor Eksok“ und nun hatte ich den Spitznamen „Sokke“ weg. Leutinnen und Leute aber schienen später überzeugt, ich würde fußbezüglich müffeln. Für alles kommt die Rechnung im Leben, und das war jetzt natürlich nur ein harmlos-banales kleines Beispiel… womöglich gibt es eine Art „Energieerhaltungsgesetz“ auch oder gerade im Psychosozialen… ich darf das, ich bin schizotyp…)
 
(… heute aber haben wir das Einrücken von Text geübt… ha… vortrefflich, das, ganz vortrefflich…)

Anmerkungen darüber, ob ich die Traum-Prüfung bestanden hätte, erübrigen sich völlig, mehr oder weniger geschätzte, völlig zu Recht zahlreiche mehr oder weniger Abwesende. Es zerfällt und zerfasert wieder alles, die Situation und ihre Bilder lösen sich quasi auf wie bei diesen Monitor-Wallpapers, die in ihre Pixel zerfallen. Möglicherweise werde ich nie und nirgends landen. Und? Es gibt Leute, die sitzen im Rollstuhl usw., und die jammern auch nicht.

Es ist kein Jammern. Offenbar wird von vielen Leutinnen und Leuten schon der Versuch genauer und gründlicher Benennung seelischer Sachverhalte abgewertet, obwohl es sich um die eigentlich menschlichen Kategorien handelt. Mir ist nicht hinreichend klar, ob man das „dialektisch“ oder „paradox“ nennen sollte.

Kurzum – bla.

PS: „Es regnet!“ (Zitat „Die Siedler“, Teil 5, „Das Erbe der Könige“)

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Warum hat Herr K. Schuldgefühle? Nicht nach Fassbinder.*

Bin ich ein Täter? Beim Sammeln der Episoden aus meinem Leben, die „Memoiren“ zu nennen ich paradoxer Weise nicht größenwahnsinnig genug bin, habe ich natürlich etliche Anekdoten aus Gründen zu notieren vermieden.

Zum Beispiel dieses herum Geknutsche mit meinem sieben Jahre jüngerem Stiefbruder. Das habe ich jahrelang praktiziert. War das pubertäre Ersatzhandlung oder bin ich schwul und will es nicht wahrhaben? Dagegen spricht allerdings, dass dieses Geknutsche völlig zwanghaft war und etwas von anfallsartigem Abreagieren hatte.

Es könnte sein, dass ich etwas ausagiert habe, das unausgesprochen in der Familienatmosphäre waberte. Man kennt das, inzwischen gibt es viele Bücher zum Thema. Es könnte aber ebenso gut sein, dass mein Stiefbruder in einer Therapie sich nicht zu Unrecht als Opfer sehen würde. Dies ist eine der auto-mental-masochistischen Phantasien, die in den letzten Jahren in mir umgegangen sind. Es ist immer angenehm, und das meine ich nicht nur zynisch, wenn ich weiß, warum ich Schuldgefühle habe.

Allerdings halte ich es für unwahrscheinlich, dass mein Bruder sich in einen therapeutischen Kontext begeben würde. Das muss er auch nicht; ich bin ja der Symptomträger der Familie, der sozusagen stellvertretend in Behandlung gegangen ist. Auch dazu gibt es mittlerweile sehr viele Veröffentlichungen.

Bla.

* Der sich auch hier wieder zeigende Größenwahn ist störungsspezifisch und kann daher vernachlässigt werden; wir berichteten mehrfach.

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(… endlich mal Mainstream, boah…)

Jede Menge Szenen; alle nicht bestanden, alle „vergessen“, ach… Am Ende aber, kurz vor halb sechs Uhr morgens, kam Horror nicht nur im übertragen-metaphorischem, sondern im konkretem Sinn. Das erlebe ich ganz selten, wie ich gar nicht selten erwähnt habe. Als preußischer Selbst-Analytiker sehe ich nach dem Aufwachen immer auf die Uhr, um meine freudlosen freudianischen Träume präzise datieren zu können, *hüstel*.

Ich werde in eine Art ausgebauten Keller geführt, in dem jemand Leuten sämtliche Zähne ziehen würde. Das erklärt mir eine Art Stimme aus dem Off. In der Tat treffe ich in dem Verlies einen Mann, der mir in für meine Träume typischer Weise bekannt vorkommt, den ich aber weder im Traum noch im sogenanntem Wachzustand zu identifizieren vermag. Er steht für Jemanden, lautet hier der Textbaustein im Freudeskreis Anna Lyse. Man wird das ja wohl noch sagen dürfen! Dass geträumter Zahnverlust für Verlust überhaupt steht, ist mir durchaus klar, Frau Dr. Anna Lyse!

In der Tat beginnt der Mann einer vor ihm sitzenden Person, die ich sozusagen auch gefühlt nicht kenne, mit Geräten in der Mundhöhle zu hantieren, die nicht nach Zahnarztpraxis aussehen, sondern nach dem Werkzeugkasten eines Hobby-Bastlers.

Dann aber holt er aus dieser Mundhöhle nicht Zähne heraus, sondern eine Art Gesichtsmaske aus dem annähernd zahnfleischfarbenem Material, aus dem die auf den Gaumen aufliegenden Stützplatten von herausnehmbaren Dritten gefertigt werden.**

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„Er dichtet doch nich‘, er dichtet doch nich‘!‘

Das kam nicht jetzt als Rückmeldung per Mental-Funk, aber es kam des Öfteren in der jüngeren Vergangenheit und kommt bestimmt wieder. Auch wurde in den letzten Tagen immer wieder etwas des Inhalts gesendet, ich wolle mit Tagebuch Schreiben berühmt werden. Okay, hier also meine „Tagebuchnotizen“ bzw. eigentlich Nächte-Buch-Einträge, denn es war wieder krass mit den Träumen bzw. „Träumen“.

In gewissem Sinn und Maß passende Lektüre. Bla.*

Völlig neben der Spur; ich falle nicht wie in tausenden Träumen aus der Situation heraus, sondern komme gar nicht erst hinein. Eine Art „emotionale Verblödung“, die mich nicht begreifen lässt, was da zwischen den Leuten abgeht.

Dergleichen habe ich in der sogenannten Realität vor allem während der Abiturstufe erlebt. Die Jungmänner haben sich in den großen Pausen im Kreis aufgestellt und sich gewissermaßen die Bälle zugespielt. Geplänkel mit Wortgruppen, die man sich geradezu genüsslich zugeworfen hat. Ich habe mit blödem Grienen dabei gestanden und kein Wort verstanden. Das war schlimmer als verdroschen Werden. Zu meinem leisem Erstaunen bin ich in der Schule nie verdroschen worden, aber ich kannte diesen intensiven Körperkontakt aus dem Elternhaus.

Aber da war auch immer geradezu schmerzhafte Hoffnung! Dieser Blick die Straße entlang, zu einem Horizont! Gegenüber war das sogenannte Mittelganghaus, das für mich eine Art Weltläufigkeit oder dergleichen hatte, was nicht zuletzt deshalb nicht völlig schräg war, weil dort Leute aus -zig Nationen wohnten.** Da war atmosphärisch etwas von lichter Weite oder dergleichen; irgendwann würde ich trotz allem ins Freie kommen. Hähä – war ja wohl nix…

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„Und aus welchem Anlass?“ *

Quelle. – Heute ehrt Google die Dichterin wunderbarerweise ohne Anlass mit einem Doodle, aber man muss vorsichtig sein beim Posten Ihrer Gedichte, wie ich jetzt schon mehrfach im Net angedeutet fand, wegen des Copyrights. – Oder wegen dem Copyright? Ich werde nie Diplom-Autor, heule heule! – Das finde ich mindestens merkwürdig, denn man kann nicht nur meiner unmaßgeblichen Meinung nach** diese Schriftstellerin gar nicht genug propagieren…

** Titelbild des „Eulenspiegel“ etliche Monde vor der Wende. Über einem gewaltigem Schlagloch einer Landstraße hängt ein Transparent mit der Aufschrift „Hier entsteht ein zugeschüttetes Loch!“ Kommt ein Wanderer des Wegs und fragt: „Und aus welchem Anlass?“ – Ja ja, war nich‘ alles schlecht, ach ach ach…
** Hier sieht sich der Klient im Unbewussten als Kritikerpäpstchen; bitte verständigen Sie niemanden!

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„Alt gewordener Gymnasiast“ („Selbstkritik“ Fallada)* hat wieder Heimweh?

(… „Faszinierend!“, wie Mr. Spock völlig zu Recht sagen würde – der Kanal, auf dem ich dieses audiovisuelle Kommunikat betrachten zu können das anhaltende Vergnügen habe, heißt „Anstaltsmitbewohner“… gnihi… lasst Old Ron doch das bisschen Spaß, er hat doch sonst nichts und tut auch meist nie niemandem nix…)

(Quelle.)

* Kein Größenwahn, es geht ums Prinzip… Bla.

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